Opel Ampera wirbt bei EU-Konferenz für elektrische Fahrzeuge

Opel unterstützt das EU-Projekt zur Förderung der Produktion von Elektroautos
Opel wird das Elektrofahrzeug Ampera auf einem Treffen der EU-Wettbewerbskommissare und des EU-Kommissars für Unternehmen und Industrie am 8. und 9. Februar im spanischen San Sebastian präsentieren (lifePR) (Rüsselsheim/San Sebastian, ) Mit dem Ampera gibt Opel den Startschuss für ein neues wichtiges Projekt zur Förderung elektrischer Fahrzeugantriebe in Europa. Opel wird das Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite auf einem Treffen der EU-Wettbewerbskommissare und des EU-Kommissars für Unternehmen und Industrie am 8. und 9. Februar im spanischen San Sebastian präsentieren.

Spanien, das derzeit die EU-Ratspräsidentschaft ausübt, hat die Industrieminister aller 27 Mitgliedsstaaten eingeladen, um über "das Elektrofahrzeug als Mittel zur Stärkung der Chancen für Industrie, Technologie, Energie und Umwelt" zu diskutieren.

Unter der Leitung von Miguel Sebastián, Spaniens Minister für Industrie, Tourismus und Handel, wollen sich die Teilnehmer mit den Rahmenbedingungen für die Entwicklung elektrischer Fahrzeuge in Europa beschäftigen. Dazu gehören vor allem gesetzliche Voraussetzungen, allgemeingültige Standards, finanzielle Unterstützung sowie infrastrukturelle Anforderungen. Am Ende der zweitägigen Gespräche soll ein Arbeitspapier als Leitlinie für künftige Diskussionen verabschiedet werden.

Als integraler Bestandteil des Treffens der EU-Minister stellen neben Opel weitere führende europäische Automobilhersteller Elektrofahrzeuge aus, die den derzeitigen und zukünftigen Entwicklungsstand dieser fortschrittlichen Antriebstechnologie repräsentieren. Der Opel Ampera ist ein Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite (E-REV - Extended-Range Electric Vehicle). Der fünftürige Viersitzer, dessen Serienproduktion Ende 2011 beginnen wird, verfügt über eine wegweisende Antriebstechnologie, die dem Ampera eine Reichweite von über 500 Kilometern ermöglicht.

Anders als herkömmliche elektrische Antriebssysteme nutzt der Ampera ausschließlich elektrischen Strom als primäre Antriebsquelle, ein kleiner Verbrennungsmotor dient lediglich zur Stromerzeugung. Damit überwindet der Ampera die Probleme der limitierten Reichweite reiner Elektroautos.

"Wir freuen uns sehr über die Einladung von Minister Sebastián, den Industrieministern der EU Opels Weg zur Elektrifizierung des Automobils zu präsentieren", sagt Gherardo Corsini, Director Electric Vehicle Implementation. "Der Ampera ist nur ein Beispiel dafür, wie Opel zu einem führenden Anbieter von alternativen Antrieben in Europa werden will, indem wir unser Fachwissen bei innovativen Technologien nutzen und sie bezahlbar machen." Corsini wird bei dem Treffen ebenfalls anwesend sein. Er hat entscheidenden Anteil an der Entwicklung der Technologie, die den Antrieb mit verlängerter Reichweite möglich macht.

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Dr. Helmut H. Lanzrath
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