Kulinarischer Kalender aus dem Saarland für September

(lifePR) (Saarbrücken, ) Laufend genießen in Saarbrücken

Neues Rezept für den Saarbrücker Marathon am 19. September 2010: Deutschlandweit einzigartig steht der Marathon ganz unter dem Motto "Gourmet". Ob für Sonntagsjogger, Marathonprofis oder Zuschauer - in seiner Neuauflage ist der Gourmet-Marathon in vielerlei Hinsicht für Läufer und Publikum ein Genuss.

So werden die Läufer neben der gängigen Sportler-Verpflegung auch mit verschiedenen Gaumenkitzeln verwöhnt, beispielsweise Lyoner-Flammkuchen vom Spitzenkoch Cliff Hämmerle aus Blieskastel. Nicht-Läufer sind eingeladen, das französische Flair der Saarbrücker Altstadt zu erleben. Auf dem zweitätigen Gourmet-Markt in der Innenstadt werden regionale Spezialitäten an zahlreichen Ständen angeboten.

Anmeldungen und weitere Informationen unter www.gourmet-marathon.de. Für Läufer und Lauf- und Kulinarikfreunde bietet die Tourismus Zentrale Saarland (TZS) eine sportliche Gourmet-Pauschale unter anderem mit zwei Übernachtungen im Vier-Stern-Hotel in Saarbrücken, einem Abendmenü, Startgeld Marathon oder Halbmarathon und Finisher-Shirt pro Person im Doppelzimmer 169 Euro. Buchbar über die TZS, Tel. 0681 / 92720-0, info@tzs.de, www.tourismus.saarland.de

Aus dem Wald auf den Teller

Sonnige Herbsttage, kühlfeuchte Nächte - ideales Pilzwetter. Auch im Saarland lässt es die Herzen von Pilzsammlern höher schlagen. Hier wachsen viele Pilze; beliebt sind die Klassiker von Steinpilzen, über Pfifferlingen und Champignons bis zu Maronenröhrlingen, so Hans-Werner Graß von der einzigen saarländischen Beratungsstelle in Weiskirchen. Während der Pilz-Hauptsaison bis zum 29. Oktober bietet er im Naturpark Saar-Hunsrück eine "Pilzsprechstunde" an: An drei Wochentagen bestimmt der Pilzsachverständige kostenlos die mitgebrachten Funde. Zusätzlich zu den Beratungen werden Pilzexkursionen, auch für "Pilzeinsteiger" angeboten. Hans-Werner Graß hat auch Kochtipps, beispielsweise gebratene Steinpilze mit frischen Tagliatelle und Parmesan servieren. Sein Tipp: nur bestes Olivenöl verwenden und die Pilze mit zwei Zweigen Rosmarin abschmecken.

Damit Pilze in den kommenden Jahren weiterhin sprießen, erinnert Graß die Sammler an eine Grundregel: Nachdem sie die Pilze vorsichtig entnommen haben, dürfen sie nicht vergessen, das Loch wieder zu schließen. "Wir ernten nur die Fruchtköpfe. Die Pilzfäden in der Erde sind anfällig, vertragen kein Licht und trocknen aus." Infotelefon während der Beratungszeiten: 06872/9212-62.

Weitere Rezeptideen und Pilztipps liefern die Kochkurse von Kai Mehler: Für Anfänger empfiehlt sich der Basiskurs Pilze am 4. September und beim Gourmetkochkurs am 26. September stehen Trüffel, Morchel und Co im Mittelpunkt. Kosten pro Person: 65 Euro. Die Kurse finden bei Plana Küchenland in Saarbrücken statt und sind buchbar über die Tourismus Zentrale Saarland GmbH, Tel. 0681 / 92720-0, info@tzs.de, www.tourismus.saarland.de

Apfelzeit an der Saar

Wie viele andere Obst- und Gemüsesorten werden Äpfel aus aller Welt heute das ganze Jahr über angeboten. Der Anbau aus Übersee lässt uns vergessen, was wann bei uns wächst. Die Verbraucher, die hingegen gern auf heimisches Obst zurückgreifen, finden im Saarland Äpfel für jeden Geschmack: Selbstpflücker sind ab Anfang September auf dem Obstgut Klosterberg in Merzig im Saargau willkommen. Auf der Apfelplantage kann man zwischen neueren Züchtungen wie der Rubinette oder den sehr alten Sorten, wie der Goldparmäne, wählen. Am 12. September wird dort das Apfel-Picknick gefeiert. Infos: Obstgut Klosterberg, Panoramaweg in Merzig, Tel. 06861/ 79 28 46.

Am 26. September führt die "Äppel-Herbst-Wanderung" mit Imbiss auf dem Bietzerberger Weg, einem Premiumwanderweg. Obstbauer Thomas Ripplinger keltert mit den Wanderern das Obst vor Ort. Infos und Anmeldung: Tourist-Info Merzig 06861/85221.

Einige Apfelsorten lassen sich hervorragend als Tafelobst lagern, aus anderen werden Kuchen und Krapfen, andere wiederum gewinnen durch Verarbeitung und Veredlung, so die überwiegende Ernte aus dem Unesco-Biosphärenreservat Bliesgau. Die Region an der Grenze zu Frankreich bietet den Apfel öfters in seiner "flüssigen" Form, zum Beispiel gekeltert als Apfelsaft und Apfelsecco. Aus dem Apfeldirektsaft lässt sich ein milder Apfelessig herstellen, der nicht geschwefelt wird und keine zusätzlichen Konservierungsstoffe enthält. Eine besondere Spezialität: ein milder Honig-Essig, der zu Wildgerichten und Obstsalat passt oder zum aromatisieren von Saucen und Feinkostsalaten dient.

Informationen zum Thema "Leckeres aus Streuobst" Verein Bliesgau Obst e.V. www.bliesgau-obst.de. Außerdem informiert der Bliesgau-Einfaufsführer zu den Köstlichkeiten aus dieser Region: zu beziehen beim Biosphärenzweckverband Bliesgau Tel. 06842/ 960090 oder www. biosphaerebliesgau.de.

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