Social Media Marketing und die Facebook Fanpage für Online-Händler

Besonders das Netzwerk Facebook steht aufgrund seiner großen Reichweite bei vielen Online-Händlern im Fokus
Web 2.0 und Social Media Marketing - Nutzen für Unternehmen (lifePR) (Immenstadt im Allgäu, ) Das Social Media Marketing oder die Facebook Fanpage kann für Online-Händler ein notwendiger und wichtiger Kommunikationskanal werden (siehe anhängende Statistikauswertungen). Besonders das Netzwerk Facebook steht aufgrund seiner großen Reichweite bei vielen Online-Händlern im Fokus.

Die sozialen Netzwerke sind für Online-Händler ein nicht mehr zu übersehbares Handwerkszeug. Lag die Anzahl der Nutzer in den sozialen Netzwerken im Juli 2010 weltweit bei 945 Millionen. Quelle: Comscore

Meldung auf HorizontStats:
1,5 Milliarden Euro wurden in 2009 laut dem Branchenverband Bitkom mit grafischer Online Werbung umgesetzt. Am meisten investierten mit 400 Millionen Euro Telekom- und Internetanbieter, gefolgt von Unternehmen aus den Bereichen Medien und Entertainment (108 Millionen Euro) und Banken und Finanzdienstleistern (195 Millionen Euro). Die größten Zuwachsraten bei Online Werbung verzeichneten die Formate Video, Wallpaper und Superbanner. Die werbestärksten Unternehmen in der Onlinewerbung waren Esprit, T-Home und Google.

Meldung auf Bitkom: Online-Werbung legt auch 2010 kräftig zu
Der Online-Werbemarkt ist weiter im Aufwind. Im ersten Halbjahr 2010 stieg der Umsatz mit Werbebannern, Banderolen und Streaming Ads in Deutschland auf 912 Millionen Euro. Das sind gut 200 Millionen Euro oder 28 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, wie eine Untersuchung des Markt-
forschungsinstituts Thomson Media Control im Auftrag des BITKOM ergab.

Eine aktuelle Analyse der Marktforscher von Comscore aus dem Februar 2010 hat ergeben, dass Facebook mit 13,3 Millionen Besuchern in Deutschland noch knapp hinter den VZ-Netzwerken (15,9 Millionen Besucher) rangierte.
Zum QuitFacebook Day (Stand: 1. Juni 2010) erreichte die Gesamtzahl der Facebook-Accounts 465.000.000 (Quelle: quitfacebookday.com , Statistica 2010 - siehe Statistik in der Leiste rechts stehend oder im Anhang der PR)

Facebook wurde als Marketingkanal im B2C-Geschäft entdeckt. Online-Händler versuchen dieses Potenzial, was noch in den Kinderschuhen steckt in Deutschland, für sich zu nutzen.

Immer mehr häufen sich die Meldungen "Fanpage" statt Online-Werbung im B2C-Bereich

Dennoch - alleine kommen diese potenziellen Kunden auch auf Facebook nicht zum jeweiligen Online-Geschäft. Auch hier heißt die Devise "es muss für sich geworben werden!" Nach einigen Statistiken zu beurteilen sowie auch Presseberichten, haben viele der Nutzer große Vorbehalte gegenüber personalisierter Werbung. Werbung in einem sozialem Netzwerk geht fast nicht.

"Fast nicht" - Fanseiten für Online-Händler
Online-Händler haben ihren Weg gefunden. Zum privaten Profil auch Geschäftsinformationen auf Facebook unterzubringen. Somit wird ein Teil des Marketing-Mix im sozialen Netzwerk teilweise beherrschbar. Klare Unterscheidungen in der Präsenz in Facebook und den Usern gegenüber: Auf dem privaten Account "Hallo hier bin ich als Person - Ich kenn da Einen der Einen kennt ...."
Dann Funpage - Geschäft: "Hallo hast Du das Gewinnspiel schon gesehen und die Produktinformation gelesen ..."

Viele der Online-Händler haben die Qualität eines Mehrwertes erkannt. Den Fans auf Facebook einen unwiderstehlichen Nutzen zu bieten. Gewinnspiele, Rabatte oder Sonderaktionen verführen zum Mitmachen, die Freunde zu informieren. Somit wird die Fanseite des Online-Geschäftes viral verbreitet (Mund zu Mundpropaganda). Auch Informationen oder Trends können kommentiert und widerum an die eigenen Kontakte weitergeleitet werden. Auch hier greift das Virale Marketing. Der Bekanntheitsgrad des Online-Geschäftes steigt rasch an.

Weiterhin kann sich ein Online-Händler mit seinem Online-Geschäft teilweise beruhigt fühlen, denn wegen unerwünschter Werbung, wird er sehr wahrscheinlich nicht abgestraft werden. Dennoch sollten weiterhin gewisse Spielregeln eingehalten werden. Ein ständiger Dialog und Monitoring sind unerlässlich auf oder mitten drinnen in den sozialen Netzwerken.

Autorin: Ramona Kramp

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