Geld für Müll erhält neues Erscheinungsbild

Recyclingdienstleister unterstreicht mit neuer Außendarstellung nachhaltigen Wachstumskurs / Unternehmensauftritt betont Verbraucheraufklärung
(lifePR) (Hilpoltstein, ) Mit einem neuen, frischen Corporate Design präsentiert sich die Geld für Müll GmbH auf dem deutschen Recyclingmarkt. Im fränkischen Hilpoltstein stellt Geschäftsführer Ingo Wegner nun den runderneuerten Außenauftritt des Recyclingdienstleisters vor. Seit 1998 sorgt Wegner in der Bundesrepublik für die Ressourcen schonende Wiederaufbereitung von verbrauchten Tintenpatronen und Tonerkartuschen aus Druckern, Kopierern und Faxgeräten. Das dynamische, blau-schwarze Erscheinungsbild mit dem Claim "Druckerpatronen auch leer wertvoll" stellt die Verbraucheraufklärung in den Vordergrund und wird zukünftig auf alle Kommunikationsmittel der Geld für Müll GmbH angewendet. "Langfristig wollen wir die umweltfreundliche Wiederaufbereitung von leeren Druckermodulen neben dem Papier- und Glasrecycling als eine weitere Säule des Wertstoffkreislaufs in Deutschland etablieren", sagt Wegner.

Als eine gelungene Verbindung aus gestern, heute und morgen beschreibt Firmengründer Wegner das neue Design des Recyclingdienstleisters. "In unserem neuen Auftritt drückt sich eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung aus", erklärt Wegner. So verbucht die Geld für Müll GmbH seit Einführung des bisher gewohnten Firmenauftritts vor über fünf Jahren einen stetigen Zuwachs in Bezug auf Kundenzahl, Umsatz und Gewinn.

Alleine in 2009 vermied das Unternehmen über 371 Tonnen Büroabfälle. Für die verbrauchten Druckermodule erhalten die über 18.000 Leergutlieferanten in Deutschland, von der Privatperson bis zum Konzern, eine Prämie. So zahlte Geld für Müll imvergangenen Jahr über 1 Million Euro für die leeren Druckerpatronen und Tonerkartuschen an seine Kunden aus.

Mit dem jetzt vorgestellten Erscheinungsbild betont der Recyclingdienstleister die Vorteile eines Ressourcen schonenden Umgangs mit leeren Druckermodulen. Langfristig, so Geschäftsführer Wegner, solle der Anteil an wiederaufbereiteten Patronen und Kartuschen in Deutschland von heute 12 Prozent auf über 20 Prozent gesteigert werden. Der Aufklärung von wirtschaftlichen wie privaten Verbrauchern komme daher eine besondere Bedeutung zu, die sich im neuen Corporate Design niederschlage.

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