Der LACOSTE ÉLYSÉE PREIS 2010 - Ein Preis für junge Fotografen

Gewinner 2010 ist Di Liu (China)!
(lifePR) (Wien, ) Im Rahmen der Ausstellung "reGeneration: Tomorrow's Photographers Today" produziert vom "Musée de l'Élysée" in Lausanne, hat LACOSTE einen Preis für junge Fotografen ins Leben gerufen. Der Preis widmet sich jungen Fotografen und wird von LACOSTE zusammen mit dem Schweizer Museum vergeben. Von den 80 Fotografen, die an reGeneration teilgenommen haben, hat eine Jury 12 vielversprechende Talente für den LACOSTE ÉLYSÉE PREIS nominiert.

2010 hat LACOSTE den Codenamen seines berühmten Poloshirts, L.12.12, bekannt gegeben. Die 12 nominierten Fotografen haben freie Hand bekommen, um die Codes dieses legendären Kleidungsstücks fotografisch festzuhalten und zu adaptieren. Sie bekamen dafür jeweils 3000 CHF und drei Monate Zeit, um drei Fotos zu machen. Der LACOSTE ÉLYSÉE PREIS ist mit 20.000 CHF dotiert und wird jährlich vergeben.

Sechs Monate nachdem die Auswahl der Nominierten getroffen wurde, freuen sich das Musée d'Élysée und LACOSTE, gemeinsam mit dem Magazin ArtReview, den Namen des Gewinners bekannt geben zu können. Der Gewinner wurde in Miami Beach während der Art Basel Miami Beach vorgestellt. ArtReview bringt mit der Dezemberausgabe ein 56-seitiges Booklet, in dem die Bilder der 12 Nominierten vorgestellt werden, heraus.

Der Gewinner des LACOSTE ÉLYSÉE PREIS 2010 ist Di Liu (China)

Di Liu, ein 25-jähriger Fotograf aus China, fokussiert in seiner Arbeit auf die konfliktreiche Beziehung zwischen Natur und Mensch, kreiert durch die phänomenale Geschwindigkeit, mit der die chinesische urbane Entwicklung voranschreitet. Die Jury war im Besonderen beeindruckt von der Qualität und dem Humor der drei Bilder, die der junge Teilnehmer eingereicht hat.

ÜBER DAS MUSÉE DE L'ÉLYSÉE

Ansässig in Lausanne, Schweiz, ist das Musée de l'Élysée eines der führenden Museen im Bezug auf Fotografie seit 1985. Über die Jahre, hat es viele Ausstellungen namhafter Künstler wie Edward Steichen, Henri Cartier-Bresson, Edward Curtis and Robert Capa, gehosted und organisiert.

Die zeitgenössischen Ausstellungen zeigen und unterstützen die Arbeit vieler wichtiger Fotografen, wie zum Beispiel Lee Friedlander, Sally Mann, Robert Mapplethorpe und hunderte andere vielversprechende Talente.

Mit der Veröffentlichung der unterschiedlichen Aspekte der Fotografie, wie die Themen des Körpers und des Gesichts, die bildende Kunst und das Kunsthandwerk der Fotobücher oder die gesetzliche und moralische Geschichte der Fotografie, hat das Museum weitläufige Anerkennung erhalten. Die Ausstellungen wandern durch viele prestigeträchtige Institutionen auf der ganzen Welt, wie der Aperture Foundation, New York, Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia, Madrid, der Hayward Galerie, London, Le Jeu de Paume, Huis Marseille, Paris, Amsterdam, der Art Gallery of Ontario, Toronto und vielen anderen Institutionen weltweit.

Aktuelle und bevorstehende Ausstellungen: Irving Penn - Small Trades, 9. Oktober 2010 - 16 Januar 2011 Bernd & Hilla Becher - In Prints 1964-2010, 9 Oktober 2010 - 16 Januar 2011 Hans Steiner 1907-1962, Februar - Mai 2011 Fellini - The Great Parade, Juni - August 2011

ÜBER DAS L.12.12.

1927 designte und produzierte René Lacoste für seinen persönlichen Gebrauch eine kleine Anzahl Baumwollshirts in einem hellen, luftdurchlässigen Gewebe, das perfekt Feuchtigkeit absorbiert. Damit sollten sich die Spieler auf einem erstickend heißen amerikanischen Tennisplatz wohler fühlen. Auf diesem Weg erfand er das Polo-Shirt, ein Kleidungsstück für eine neue Generation, das unter dem Markennamen LACOSTE in die millionenfache Produktion ging.

Das Polo-Shirt war ein sofortiger Erfolg bei LACOSTE's Tennis-Fans, die bis dahin nur in Blazern, dicken schweren Langarmkleidern und -Shirts spielten. Das erste LACOSTE Polo-Shirt war weiß und im Gegensatz zum Heutigen ein bisschen kürzer. Es kennzeichnet sich durch kurze Ärmel, einen gerippten Kragen und ein leichtes, luftdurchlässiges "Petit Piqué Jersey" Strickgewebe. 1933 bemerkte LACOSTE, dass seine Idee bei seinen Freunden ankam und hatte bald darauf die Idee mit dem großen Strumpfwarenhändler André Gillier in die industrielle Produktion seines Polos mit dem Krokodil Label zu gehen. Zu diesem Zeitpunkt entstand der Name L.12.12.

L steht für LACOSTE, 1 für das Material Piqué Baumwolle, 2 für das Kurzarm-Modell (das Langarm- Shirt bekam die Nummer L.13.12) und 12 für die Anzahl der präsentierten Varianten von LACOSTE.

Lacoste war ein Perfektionist und sehr akkurat in der Entwicklung seiner Polo-Shirts, so als würde er bei einem Wettbewerb am Tennis-Court spielen. Er erstellte viele Prototypen in enger Zusammenarbeit mit dem Fabrikanten André Gillier; die zwölfte Version war schlussendlich die zufriedenstellende Lösung. Er behielt diese Nummer in der Artikelnummer, um der Firma und dem Erzeuger seine Ehre zu erweisen.

Kontakt

LACOSTE S.A.
8 Rue de Castiglione
F-75001 Paris
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