Lichtpyramide vollendet Nordturm des Wiener Stephansdoms

A&O Technology unterstützte spektakuläre Inszenierung des "Steffl"
Illumination für den Stephansdom (lifePR) (Oyten, ) Fast gespenstisch leuchtete die Turmspitze des Stephansdoms in den Wiener Nachthimmel. Der eigentlich nur 68 Meter lange Nordturm des imposanten, gotischen Bauwerks überragte anlässlich eines Besuchs des Papstes sein über 136 Meter langes Pendant – den Südturm. Initiator der dreitägigen Lichtinszenierung vom 7. bis 9. September 2007 war die Jugendkirche Wien, die mit dieser optischen Simulation ein Symbol ihres christlichen Engagements setzen wollte.

Mit der Planung und technisch aufwendigen Umsetzung der Lichtpyramide betraute einer der Hauptsponsoren, die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, die Firma 4Solutions. Die setzte bei der Realisation auf das Know-how sowie das Equipment der A&O Lighting Technology GmbH aus Oyten bei Bremen. Der international erfahrene, lichttechnische Dienstleister setzte zur Illumination des nicht vollendeten Nordturms 20 FALCON™ BEAM 3.000 Watt Xenon Searchlights von alpha one ein. Mit diesem Equipment gelang eine 99-prozentige Illumination der von 4solutions entwickelten Visualisierung.

Zwei Tage vor Beginn der nächtlichen Lichtshow reiste ein A&O-Mitarbeiter an, um 4Solutions beim Aufbau und der Installation sowie dem Einleuchten der Scheinwerfer zu unterstützen. Auf den Nordturm des Wiener Wahrzeichens "Steffl" wurden für das Projekt etwa vier Tonnen Material transportiert. Um die FALCON™ Lichtsysteme die schmale Wendeltreppe hoch zu bekommen wurde eine Klavierspedition mit eingebunden, die mit dem Transport hoher Lasten in engen Treppenhäusern vertraut war. Die Verkabelung der Xenon-Scheinwerfer, für die 80 Kilowatt Anschlussleistung benötigt wurden, übernahm A&O Lighting Technology. Dafür war es erforderlich, einen eigenen Stromanschluss direkt an der Trafostation von Wienstrom zu installieren. Als Versorgungsweg für die Stromversorgung stand eine praktisch nicht mehr genutzte, 500 Jahre alte Wendeltreppe zur Verfügung, auf der die fünf benötigten Leitungen von jeweils rund 100 Metern Länge verlegt wurden.

Jeweils vom Einbruch der Dunkelheit bis ein Uhr nachts überkreuzten sich die Lichtsrahlen genau in der Höhe der Südturmspitze (137m) und boten eine eindrucksvolle Lichtinstallation die besonders bei leicht diesigem Wetter ihre Leuchtkraft entfaltete.

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Tanja Niedermeier
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