PostFinance setzt iPads in der Kundenberatung ein

Mobile Beratungsunterstützung
(lifePR) (Bern, ) Geschäftskundenberaterinnen und -berater von PostFinance gehen neu mit iPads und entsprechender Software auf Kundenbesuche. Die Beratungsqualität nimmt auf Grund der Visualisierung von Kunden- und Nutzungsdaten weiter zu. Entwickelt wurde die Software durch die Firma «at-point ag» in Bern.

Rund 100 Geschäftskundenberaterinnen und -berater für Kleinunternehmen besuchen seit Juli 2011 ihre Kunden mit iPads. Diese sind mit einer speziellen Software zur Beratungsunterstützung ausgerüstet. Diese erlaubt eine bessere Visualisierung und ergänzt die bestehenden Verkaufshilfsmittel.

Visualisierung der Kunden- und Nutzungsdaten

Neu ist auch die übersichtliche und attraktive Darstellung der Konto- und Nutzungsda-ten der Kundinnen und Kunden. Die Kundenprodukte und die Produktnutzungen werden direkt auf den iPad geholt und während der Beratung dargestellt, was die Übersichtlichkeit der Finanzdienstleitungen weiter unterstützt. Damit sind verschiedene Visualisierungen möglich, welche die Lösungsfindung posititiv beeinflussen. Auch können die Kundinnen und Kunden bei der Lösungserarbeitung direkt mitwirken. Damit wird die Beratungsqualität durch schnelle und kundenorientierte Lösungen verbessert. Anfang des nächsten Jahres wird die neue Dienstleistung auch bei den Beraterinnen und Beratern für Mittlere Unternehmen von PostFinance eingeführt werden. Entwickelt hat die neue Software die Firma «at-point ag» aus Bern. Sie beschäftigt 13 Mitarbeiten-de und ist in der Softwareentwicklung von Web- und Mobile-Applikationen sowie im Beratungsgeschäft tätig.

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