Studierende des Instituts für Musik im Finale des Bundeswettbewerbs Gesang in Berlin

v.l.n.r. Elena Otten, Hannah Noack, Rebecca Soumagné, Tobias Rechtien (Studierende des Profils Musical an der Hochschule Osnabrück) (lifePR) (Osnabrück, ) Die Ergebnisse der Vorausscheidung des Bundeswettbewerb Gesang 2011, des größten Gesangswettbewerbes Europas, stehen fest. Eine hochkarätige Jury aus Intendanten, Professoren und Musicaldarstellern hat entschieden:

Mit Elena Otten, Tobias Rechtien, Hannah Noack, Christina Hindersmann, Rebecca Soumagné und Jessica Krüger (Absolventin Musical) haben sich gleich sechs Studierende der Studienprofile Musical & Pop am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück für die Finalrunden in der Sparte Musical/Chanson qualifiziert.

In den Endrunden des Junior- und Hauptwettbewerbes treten Ende November die 77 besten Musicaldarsteller Deutschlands in Berlin an und singen um die ausgelobten Preise von bis zu 5000 Euro. Die Auszeichnungen beim Bundeswettbewerb Gesang dienten schon vielen Künstlern als wichtiger Schritt für ihre weitere Karriere. Bekannte Gewinner aus den vorherigen Jahren sind zum Beispiel Max Raabe oder Bodo Wartke.

Hintergrund (Presseseite des Wettbewerbs http://www.bundeswettbewerbgesang.de/...)

Der BUNDESWETTBEWERB GESANG BERLIN wurde 1966 gegründet. Er ist der größte und renommierteste nationale Gesangswettbewerb in Europa und unterscheidet sich in seiner Struktur wesentlich von anderen Wettbewerben: Die Jury zeichnet nicht nur im Hauptwettbewerb die Besten durch die Vergabe von Preisen aus und eröffnet ihnen oftmals den Weg in eine erfolgreiche Karriere, sondern sie gibt in einem parallel laufenden Juniorwettbewerb auch jüngeren Talenten am Beginn der Ausbildung Gelegenheit, ihre Möglichkeiten im Vergleich mit anderen Teilnehmern besser einschätzen zu lernen. Durch die Vergabe von Stipendien und Förderpreisen werden die Besten in die Lage versetzt, ein Studium zu beginnen oder effektiv fortzusetzen.

Die finanzielle Unterstützung der jungen Künstler stellt nur einen Teilbereich der Nachwuchsförderung dar. So hat jeder Teilnehmer Gelegenheit zu einem offenen Beratungsgespräch mit der Jury, die sich aus kompetenten und praxisorientierten Vertretern von Bühnen, Hochschulen, Medien und Agenturen zusammensetzt. Für die Teilnehmer am Preisträgerkonzert bzw. Finalkonzert ist die intensive Probenarbeit mit erfahrenen Regisseuren und Dirigenten alljährlich eine unschätzbare praktische Erfahrung. Mit der Vergabe von Spezialpreisen in Form von Engagements ermöglichen zahlreiche Bühnen Preisträgern ihrer Wahl einen erfolgreichen Berufseinstieg.

Der Wettbewerb wird alternierend in den Sparten Musical/Chanson und Oper/Operette/Konzert ausgeschrieben. Er beginnt jeweils mit Vorauswahlen in verschiedenen Städten und ebnet den besten Teilnehmern dieser Vorrunden den Weg zu den Finalrunden in Berlin. Die Sieger im Wettbewerb Musical/Chanson stellen sich in einem Preisträgerkonzert im Friedrichstadt-Palast Berlin vor. Die Sieger des Juniorwettbewerbs Oper/Operette/Konzert stellen sich dem Publikum in einem Preisträgerkonzert im Foyer oder einem kleineren Saal eines der drei Berliner Opernhäuser vor.

Kontakt für die Medien:
Klaus Terbrack
Institut für Musik
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