Subaru ist offizieller Ausrüster der Vierschanzentournee

Der Preis für den Gesamtsieger: ein neuer Impreza 2.0R
(lifePR) (Friedberg, ) Subaru ist "Offizieller Ausrüster und offizielles Auto der JACK WOLFSKIN Vierschanzentournee". Damit ist Subaru erstmals bei der berühmtesten Skisprung-Tournee der Welt aktiv und setzt sein traditionelles Sport-Sponsoring fort. Direkt nach dem Finale in Bischofshofen erhält der Gesamtsieger der Vierschanzentournee aus der Hand von Jens Becker, Managing Director der Subaru Deutschland GmbH, den Siegespreis – einen nagelneuen Impreza 2.0R.

Alles, was Rang und Namen hat, fährt während der 56. Vierschanzentournee Subaru. Die berühmteste aller Skisprung-Tourneen beginnt am 29. Dezember 2007 in Oberstdorf und endet am 6. Januar 2008 in Bischofshofen. Dazwischen macht die Tour Station in Partenkirchen, wo das legendäre Neujahrsspringen stattfindet, und in Innsbruck. Rund 30 Tribeca, Outback und Forester sind im Einsatz, um das Heer der Sportler, Pressevertreter, VIPs, die Organisationskomitees und die Veranstaltungsagentur zu mobilisieren. Mehr als 80.000 Kilometer werden die Subaru-Fahrzeuge mit dem permanenten Allradantrieb "Symmetrical AWD" während der Vierschanzentournee auf und abseits der Straßen absolvieren.

Der Preis für den Gesamtsieger: Der neue Subaru Impreza 2.0R
Der neue Impreza, den es nur noch als kompakten Fünftürer gibt (die Karosserieversion klassischer Viertürer entfällt), ist 4,415 Meter lang, 1,740 Meter breit und 1,475 Meter hoch, die Spurweite beträgt vorne 1,505 und hinten 1,510 Meter, was den Kompakten satt auf der Straße stehen lässt. Zwar ist der Impreza 2008 fünf Zentimeter kürzer als sein Vorgänger, doch der Radstand wuchs um fast zehn Zentimeter auf stolze 2,620 Meter. Dieser Zuwachs kommt vor allem dem Innenraum zu gute, in dem fünf Personen entspannt reisen können: Auch im Fond finden Passagiere mehr als genug Knie- und Kopffreiheit. Der kraftvolle 2,0-Liter-Boxermotor leistet 110 kW (150 PS) und sorgt für respektable Fahrleistungen. Nach 9,6 (Automatik 11,6) Sekunden erreicht der Impreza 2.0R Tempo 100 km/h, und dann geht es weiter bis auf 193 (Automatik 182) km/h Höchstgeschwindigkeit. Der Verbrauch bleibt mit 8,4 (Automatik 8,2) Liter Superbenzin pro 100 Kilometer (Wert insgesamt nach RREG 1999/100) angemessen. Serienmäßig verfügt er über das elektronische Stabilitätsprogramm VDC. Außerdem kann der Motor für den Betrieb mit Autogas umgerüstet werden.

Im Einsatz bei der Vierschanzentournee: Das Flaggschiff Subaru Tribeca
Subarus Flaggschiff ist 4,86 Meter lang, 1,88 Meter breit und 1,69 Meter hoch. Seine Bodenfreiheit von 21,5 Zentimetern macht den 5+2-Sitzer auch für leichtes Gelände tauglich. Trotz seiner beachtlichen Abmessungen wirkt der Tribeca überaus elegant. Unter der Haube steckt der 180 kW (245 PS) starke 3,0-Liter-Sechszylinder-Boxermotor. In 9,7 Sekunden beschleunigt er den Tribeca aus dem Stand auf 100 km/h und bis auf 195 km Höchstgeschwindigkeit. Dabei begnügt er sich mit angemessenen 12,3 Litern Super pro 100 Kilometer. Seine Kraft bringt das H6-Triebwerk über das elektronisch gesteuerte Fünfgang-Automatikgetriebe 5AT SPORTSHIFT an alle vier 18-Zoll-Räder. Sicherheit auf höchstem Niveau gehört bei Subaru zur Tradition. Zum Standard gehören zweistufige Front-Airbags, Seitenairbags und seitliche Vorhang-Airbags, 4-Kanal-ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung EBD und die Fahrdynamikregelung Vehicle Dynamics Control.

Im Einsatz bei der Vierschanzentournee: Der Subaru Outback
Er kam 1995 auf den Markt und kreierte die neue Fahrzeuggattung "Sport Utility Wagon". Er ist ein Typ für alle Fälle, ein Fahrzeug für jeden Anlass und besonders interessant für jeden, der hohen Wert auf Luxus, Leistung und Lifestyle legt. Angeboten werden die Ausstattungsversionen Trend, Active und Comfort. Basistriebwerk im Outback 2.5i ist der 127 kW (173 PS) starke 2.5-Liter-Boxermotor, der sich auf den Betrieb mit Autogas umrüsten lässt. Das Topmodell Outback 3.0R hat den 3.0-Liter-Sechszylinder-Boxer mit 180 kW (245 PS) unter der Haube, der mit der Fünfgang-Automatik E-5AT mit variabler Drehmomentverteilung VTD, SI-DRIVE und der Fahrdynamikregelung Vehicle Dynamics Control kombiniert ist.

Im Einsatz bei der Vierschanzentournee: Der Subaru Forester
Seit seiner Einführung im Jahr 1997 hat sich der Forester als feste Größe in der Modellpalette des japanischen Allradspezialisten etabliert. Der Forester überzeugt als multifunktionales, freizeitorientiertes Allround-Fahrzeug: Er ist komfortabel wie eine Limousine, solide wie ein Geländewagen und vielseitig wie ein Kombi. Basistriebwerk ist der 116 kW (158 PS) starke 2.0-Liter-Boxermotor, der mit kraftvollem Durchzugsvermögen überzeugt. In 9,7 (Automatik 11,9) Sekunden beschleunigt der Forester 2.0X von 0 auf 100 km/h, seine Höchstgeschwindigkeit erreicht er bei 197 km/h (Automatik: 190 km/h). Dabei verbraucht er sowohl mit Schalt- als auch mit Automatikgetriebe 9,3 Liter Super auf 100 Kilometer. Als erster Boxermotor überhaupt wurde das 2.5-Liter-Triebwerk des Forester 2.5XT zur "Engine of the Year 2006" gekürt. Das Aggregat leistet 169 kW (230 PS) bei 5.600/min und sorgt für einen rasanten Antritt des Forester 2.5XT Turbo: In 6,0 (Automatik 7,6) Sekunden sprintet er von 0 auf 100 km/h, erreicht 216 (Automatik 214) km/h Höchstgeschwindigkeit und profiliert sich damit als "der Sportwagen" unter den SUV. Mit 10,7 (Automatik 10,5) Litern Super pro 100 Kilometer lässt sich der Sprinter seine Dienste maßvoll vergüten.

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