Alpine Fusion in Innsbruck

A&O Technology und KB1 realisierten eine spektakuläre Eröffnungsshow
Eröffnung der Hungerburgbahn (lifePR) (Oyten, ) Eine faszinierende Lichtshow bildete den Höhepunkt der Eröffnungsfeier für die neue Hungerburgbahn in Innsbruck. Am 1. Dezember 2007 zelebrierten tausende Menschen die Eröffnung der neuen Standseilbahn zwischen Innsbruck Congress und der Station Hungerburg. Die nunmehr drei Nordkettenbahnen verbinden Tirols Landeshauptstadt mit hochalpinem Gelände. Innerhalb weniger Minuten erreicht man jetzt vom Tal aus die Skigebiete.

Im Auftrag des Bahnbetreibers Nordpark inszenierte die Eventagentur KB1 in enger Zusammenarbeit mit A&O Technology die Eröffnungsshow. Die von Hanspeter Rass (KB1) stammende Idee zu dieser Lichtinszenierung setzte A&O Vision ganzheitlich um. In der Kreativabteilung von A&O entwickelte Jens Probst das Design sowie einige Visualisierungen zur Show und konzeptionierte in Kooperation mit dem Komponisten Christian Steinhäuser die musikalische Umsetzung zu dieser begeisternden Inszenierung in den Ausläufern der Ostalpen.

Mit 120 leistungsstarken Xenon Searchlights der alpha one FALCON® Range wurde der Streckenverlauf hinauf bis zum Berg visuell in Szene gesetzt und somit wirkungsvoll in die Show integriert. Die A&O Lighting Technology GmbH aus Oyten bei Bremen installierte das Equipment direkt entlang der vier Kilometer langen Bahnstrecke. Zum Transport des Equipments kam unter anderem die neue Kabinenbahn selbst zum Einsatz. Für die Illumination der futuristischen Station "Löwenhaus" sorgten die LED-Systeme FALCON® LED-FLOOD 72. Diese Station wurde, wie alle weiteren Bauwerke der neuen Bahn, von der Stararchitektin Zaha Hadid gestaltet. Die 34 Meter hohen Pylone der Schrägseilbrücke über den Inn illuminierte A&O mit den Architektur-Lichtsystemen SKY FALCON® ARC colour 1,2 kW.

Die Daten-Steuerung der FALCON®-Scheinwerfer erfolgte aufgrund der großen Distanzen und des teilweise unwegsamen Geländes teilweise per Wireless-DMX, teilweise durch den Einsatz von ELC LAN-NODE 8, einem Artnet-DMX-Converter, unter Nutzung des bei der Bahn vorhandenen Glasfasernetzes. Die Geräte waren über einen Höhenunterschied von 500 Metern in Innsbruck bis hinauf zu 2.274 Meter an der Endstation Hafelekar positioniert. Die Zentralstation bildete das Löwenhaus, von dem aus die gesamte Eröffnungsshow gesteuert wurde.

Das gelungene Gesamtkonzept des Events löste Begeisterung beim Publikum aus und bescherte dem Gemeinschaftsprojekt der KB1 und A&O Technology eine außerordentlich positive Resonanz vom Auftraggeber.

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