Risikoabsicherung durch Versicherungen - Was Versicherte 2012 beachten sollten

Verbraucherportal 1A.NET informiert umfangreich über die verschiedenen Versicherungsarten in Deutschland
(lifePR) (Rostock, ) Mittlerweile gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Privatpersonen, sich gegen die möglichen Risiken, Gefahren und Kosten im Laufe eines Lebens ausreichend abzusichern. Versicherer bieten ihren Kunden daher ein zunehmend komplexeres Angebot von Voll- oder Zusatzversicherungen an. Insbesondere aufgrund sich zuspitzender Finanzierungsprobleme gesetzlicher Sozialversicherungssysteme werden private Modelle der Risikoabsicherung dabei immer wichtiger.

Bedingungen zum Versicherungsabschluss

Neben den Sozialversicherungen existieren noch eine Reihe anderer Pflichtversicherungen, deren Vertragsabschluss für bestimmte Personengruppen verpflichtend ist. Der private Versicherungsmarkt hält dagegen auch Möglichkeiten zur zusätzlichen Risikoabsicherung bereit. Das Verbraucherportal 1A.NET hat unter http://www.1a.net/... eine ausführliche Übersicht über die verschiedenen Versicherungsarten in Deutschland zusammengestellt. Interessierte finden hier Voraussetzungen, Grundsätze und gesetzliche Rahmenbedingungen zu folgenden Themen:

- Krankenversicherung
- Lebensversicherung
- Altersvorsorge
- Unfallversicherung
- Kfz-Versicherung

Zunehmende Probleme öffentlicher Versicherungssysteme

Die Finanzierung deutscher Sozialversicherungen gerät mehr und mehr ins Stocken. Dies liegt vor allem daran, dass auf der einen Seite immer weniger Kinder und damit zukünftige Beitragszahler geboren werden, die Lebenserwartung der Menschen auf der anderen Seite aber immer höher wird. Die stetig steigenden Ausgaben können so nur noch unzureichend durch Einnahmen ausgeglichen werden. Als Reaktion auf die Problematik stellt die Einführung der Riester-Rente dabei die erste grundlegende Veränderung seitens der Bundesregierung dar. Unter http://www.1a.net/... finden Verbraucher aktuelle Nachrichten und Berichterstattungen zum Thema Versicherungen.

Anpassung der Bezugsgrößen in der Sozialversicherung

Nahezu 90 Prozent der Bevölkerung sind in einer der fünf Versicherungszweige der deutschen Sozialversicherung pflicht- oder freiwillig versichert. Dem Sozialprinzip folgend werden die zu versichernden Risiken von allen Versicherten gemeinsam getragen. Beitragspflichtige sollten die stetigen Veränderungen der Einkommensgrenzen in der Sozialversicherung beachten. So sind beispielsweise die Beitragsbemessungsgrenzen der Krankenversicherung und Pflegeversicherung sowie der Rentenversicherung und der Arbeitslosenversicherung in den alten Bundesländern 2012 angehoben worden.

Wachsende Bedeutung privater Vorsorgemodelle

Angesichts der Probleme der Sozialversicherungen nehmen Versicherte verstärkt auch die Möglichkeiten privater Vorsorge in Gebrauch. Dabei sollten Verbraucher vor allem die Preise und Leistungen der verschiedenen Anbieter im Vorfeld eines Vertragsabschlusses ausführlich vergleichen. Auch die gesetzlichen Vorschriften befinden sich in diesem Bereich in einem Wandel. 1A.NET informiert auch in diesem Zusammenhang über den aktuellen Stand der Jurisprudenz.

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