Fit für den Beruf: Informatik-Studierende der Hochschule Osnabrück

Projektarbeit und Praktika – wie hier im Medienlabor – sind fester
Bestandteil der Informatik-Programme an der Hochschule Osnabrück. Sie
bereiten Studierende optimal auf den späteren Beruf vor – das
bestätigt auch der Praxis-Check 2012 (lifePR) (Osnabrück, ) Der Praxis-Check 2012 belegt: Informatik-Programme der Hochschule Osnabrück bereiten ihre Studierenden optimal auf den späteren Beruf vor. Im aktuellen Rating des renommierten Centrums für Hochschulentwicklung CHE und des Experten für Personalmarketing Quality Employer Branding Queb gehören sie zu der Spitzengruppe.

Bewertet wurden im Praxis-Check drei verschiedene Aspekte der Beschäftigungsbefähigung der Studierenden: die Praxisorientierung der Studiengänge sowie die Vermittlung einerseits methodischer und andererseits sozialer Kompetenzen. Für jeden dieser gleich wichtigen Teilbereiche haben die Autoren des Ratings unterschiedliche Kriterien festgelegt. "Wie viele Leistungsnachweise erbringen Studierende in Gruppenarbeit?", "Gibt es obligatorische Praxisphasen?", "Wie hoch ist der Anteil der Lehre, die von Praktikern erbracht wird?" oder "Sind Planspiele, Projekt- und Zeitmanagement fester Bestandteil des Studiums?" - Für diese und viele weitere Fragen konnten Bachelor- und Master-Studiengänge im Bereich "Informatik" Punkte erhalten. Schon im Vorfeld wurde in diesem Rating festgelegt, wie viele Mindestpunkte für die Spitzengruppe notwendig waren - und wie viele das Mittelfeld oder gar das Schlusslicht bedeuten.

Das Ergebnis: Insgesamt gehören 22 der 322 Informatik-Studiengänge, für die eine Bewertung aller drei oben genannten Teildimensionen möglich war, zur Spitze - es sind rund 7 Prozent. Darunter sind auch die Informatik-Programme der Hochschule Osnabrück, die dort seit 14 Jahren angeboten werden. "Wir haben von Anfang an großen Wert darauf gelegt, dass unsere Studierenden nicht nur fachlich fit sind, sondern schon im Studium lernen, wie die Arbeitswelt funktioniert", so der Studiendekan für Elektrotechnik und Informatik Prof. Dr. Jürgen Wübbelmann. Zahlreiche Praktika, Projekte in Kooperation mit Unternehmen und Abschlussarbeiten in der Wirtschaft gehören nach seinen Worten genauso zum Konzept der Beschäftigungsbefähigung wie Veranstaltungen und Angebote neben dem Studium. Beispiele dafür seien Seminare des Career Centers, Beratung im Hochschul-Gründerzentrum, die jährliche Berufsmesse "Chance" oder Praxistage, wo Informatik-Studierende Tipps zum Berufseinstieg oder zur Karriereplanung erhalten. "Aus unseren Absolventenbefragungen wissen wir, dass die meisten recht schnell - oft schon im Studium - einen interessanten Arbeitsplatz finden", so Prof. Wübbelmann weiter. Mit dem Praxis-Check 2012 habe man einen weiteren Beleg, dass sich die vielfältigen Aktivitäten der Hochschule für den Übergang der Studierenden in den Beruf tatsächlich auszahlen.

Weitere Informationen zum Praxis-Check 2012 stehen im Internet bereit: www.che.de/...

Noch bis zum 15. Juli können sich Interessierte um einen Studienplatz an der HS Osnabrück bewerben. Im Bereich Informatik stehen die beiden Bachelor-Programme "Medieninformatik" und "Technische Informatik" sowie der Master "Verteilte und mobile Anwendungen" zur Auswahl. Bewerbungsunterlagen gibt es im Internet: www.ecs.hs-osnabrueck.de - Studium.

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