Pedelec ist nicht gleich Pedelec: Mit TÜV SÜD auf die Überholspur

Internationale Messe Eurobike 2012 in Friedrichshafen
(lifePR) (Friedrichshafen/München, ) Wie lässt sich Qualität von Pedelecs dokumentieren? Wie kann ein Hersteller zeigen, dass der Akku seines Elektro-Fahrrades besonders hochwertig ist? Was tut sich bei unabhängigen Reichweitenstandards für Elektro-Fahrräder? Diese Fragen werden für Hersteller und Händler mit im Vordergrund stehen bei der Eurobike, die vom 29. August bis 1. September 2012 in Friedrichshafen stattfindet. Antworten darauf geben die TÜV SÜD-Experten am Stand FO-106 im Foyer, Eingang Ost.

Rund 900.000 E-Bikes sind auf Deutschlands Straßen bereits unterwegs, so Schätzungen des Zweirad-Industrie-Verbandes. Angesichts der starken Nachfrage ist das weitere Wachstum vorprogrammiert. Wer langfristig im Pedelec-Geschäft erfolgreich sein möchte, muss sich aus der Masse des Angebots abheben. Das funktioniert vor allem über eine hochwertige und sichere Batterie - meistens die teuerste und wichtigste Komponente eines stromunterstützten Fahrrads. Wichtig ist zudem eine stimmige Gesamtkonstruktion, die für Freude und Zufriedenheit beim Kunden sorgt.

TÜV SÜD kann Hersteller bei der Akku-Entwicklung und beim kompletten Produktionsprozess unterstützen. Die Experten empfehlen Herstellern wie Händlern, bei Pedelecs 25 auf das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) zu setzen. "Das GS-Zeichen ist zurzeit für den Hersteller die einzige anerkannte Möglichkeit, seinen Kunden zu zeigen, dass Batterie, Komponenten und das gesamte Pedelec 25 auf Herz und Nieren getestet wurden", sagt Maresa Ziegler von TÜV SÜD Product Service. Während die CE-Kennzeichnung eine reine Selbsterklärung des Herstellers sei, sorgten die Zertifizierung und das GS-Zeichen eines neutralen Dritten für Vertrauen beim Verbraucher. Maresa Ziegler: "Das GS-Zeichen zeigt auf einen Blick: Hier hat Sicherheit absolute Vorfahrt."

Die TÜV SÜD-Fachleute bieten Herstellern und Händlern von Pedelecs 25 ein breites Dienstleistungsspektrum an und setzten sich für die Sicherheit und Qualität der Produkte ein. Sie beherrschen die einschlägigen Vorgaben aus Produktsicherheitsgesetz und Maschinenrichtlinie und arbeiten zusammen mit anderen Prüfinstituten an einer einheitlichen Messmethode für die Reichweite von Pedelecs. "Die Reichweite wird schon bald darüber entscheiden, ob ein Elektrofahrrad überhaupt im Markt mithalten kann", erklärt TÜV SÜD-Expertin Ziegler. "Die Verbraucher wollen verifizierte und verlässliche Angaben dazu." Zum Einsatz für Sicherheit und Qualität gehört für TÜV SÜD auch die Unterstützung des Projekts "Radlhauptstadt München" - mit Reparatur-Checklisten für Pedelecs 25 und herkömmliche Fahrräder.

Auf der Eurobike in Friedrichshafen stellen die Produktprofis von TÜV SÜD vom 29. August bis 1. September 2012 ihr komplettes Leistungsspektrum für die Branche vor - von Fahrrad-Komponentenprüfungen über die verschiedenen Zertifizierungsmöglichkeiten für ein Pedelec 25 oder die Prüfanforderungen an ein schnelles Pedelec 45 bis hin zur Entwicklungsbegleitung und Zertifizierung von Fahrradhelmen.

Weitere Informationen gibt es unter www.tuev-sued.de/eurobike. Hersteller und Händler können auf dieser Seite einen Termin für den Besuch von TÜV SÜD auf der Eurobike vereinbaren - und sich so ein Messeticket sichern.

Die TÜV SÜD Product Service GmbH ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit den Bereichen technische Prüfung, Begutachtung und Zertifizierung von Produkten im Hinblick auf Sicherheit, Qualität und Gebrauchstauglichkeit. Die rund 1.700 Mitarbeiter repräsentieren ein Expertenwissen in allen gängigen Produktnormen und Marktanforderungen

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