Weiterbildung für EU-Forschungsreferenten an der Hochschule Osnabrück Start der zweiten Bewerbungsrunde

2. Jahrgang beginnt im Januar 2013
(lifePR) (Osnabrück, ) Im Januar 2013 startet der zweite Jahrgang für die berufsbegleitende Weiterbildung für "EU-Forschungsreferenten" an der Hochschule Osnabrück. Kooperationspartner der berufsbegleitenden Weiterbildung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das EU-Büro des BMBF sowie die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer. Bewerbungen sind ab jetzt über die Website www.eu-referenten.de möglich.

Die erste Runde der auf ein bis zwei Jahre angelegten Weiterbildung läuft seit Januar 2012. Erfolgreiche Absolventen erhalten ein Hochschul-Zertifikat über diese in Europa einmalige Weiterbildung. Ziel ist es, die Beratung zur EU-Forschungsförderung in den deutschen Hochschul- und Forschungseinrichtungen zu professionalisieren.

Zielgruppe sind primär Hochschulabsolventen, die vor kurzem ihre Tätigkeit als EU-Forschungsreferent an einer deutschen Hochschule oder Forschungseinrichtung aufgenommen haben.

Für das Zertifikat "EU-Referent Forschung" sind acht Module zu absolvieren. Pflichtmodule decken das Kerngeschäft der EU-Forschungsförderung ab, Wahlpflichtmodule erweitern den Horizont zum Thema Wissensmanagement bzw. fördern die Sozialkompetenzen. Das Weiterbildungsangebot profitiert von der langjährigen Expertise der Hochschule Osnabrück im Bereich Hochschul- und Wissenschaftsmanagement. Seit zehn Jahren gibt es an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bereits den MBA-Studiengang "Hochschul- und Wissenschaftsmanagement" (HWM). Ein Teil der Weiterbildung für EU-Forschungs-referenten besteht aus Modulen dieses MBAs und wird an der Hochschule Osnabrück absolviert. Weitere Präsenzveranstaltungen finden beim EU-Büro des BMBF und an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer statt. Ergänzt wird das Angebot durch Selbstlern-Einheiten, die eigenständig erarbeitet werden.

Die ersten Teilnehmer werden in diesem Herbst ihre Zertifikate bekommen. "Die Weiterbildung ist ideal, um alle Stakeholder in der EU-Forschungsförderung kennenzulernen, sich mit ihnen auszutauschen und hinter die Kulissen zu gucken. Gleichzeitig ist es der ideale Rahmen für 'Networking'. Durch die Einbindung der Hochschulen bekommt man einen guten theoretischen Hintergrund vermittelt, bei dem man auch mal das 'große Ganze' drum herum betrachten muss", so einer der Teilnehmer des 1. Jahrgangs.

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Geschäftsstelle MBA Hochschul- und Wissenschaftsmanagement
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