Feiyr-Kunden nutzen Streaming-Dienste als Wachstumstreiber

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80 Prozent der Musik Labels vermarkten auch über Streaming-Dienste

Spotify, Simfy, Napster und Co. sind auf dem Vormarsch. Immer mehr Kunden des Onlinemusikvertriebs Feiyr nutzen solche Streaming-Dienste, um ihre Tracks zu veröffentlichen - selbst wenn das nicht das ganz große Geld bringt. Als Wachstumstreiber eignen sich die Streaming-Dienste allemal.

80 Prozent der Labels, die ihre Tracks über den Onlinemusikvertrieb Feiyr vertreiben, nutzen auch Musik-Streaming-Dienste, wie eine unternehmensinterne Auswertung ergab. Sie stellen ihre Musiktitel den Streaming-Diensten gegen ein Entgelt zur Verfügung. Diese wiederum bieten ihren Nutzern mehrere Millionen Tracks zum Hören an. Je nach Leistung kann man die Musik kostenfrei abspielen oder aber gegen eine Gebühr unbegrenzt hören und auf dem PC, Tablet-PC oder Smartphone speichern.

Streaming-Dienste kurbeln Download-Verkäufe an

Feiyr beliefert neben den Downloadportalen alle am Markt bestehenden Streaming-Portale, darunter Spotify, Simfy und YouTube. "Der Erlös von www.Feiyr.com aus dem Streaming-Dienst-Geschäft betrug im Jahr 2010 knapp 2,5 Prozent der Gesamteinnahmen. Aktuell erwirtschaftet Feiyr schon knapp 17 Prozent der Erlöse über Streaming-Dienste", sagt Armin Wirth, Geschäftsführer von Feiyr. Trotz vergleichsweise geringer Erlöse lohne sich eine Veröffentlichung für die Künstler, denn "Streaming-Dienste sind Wachstumstreiber und kurbeln Downloadverkäufe an. Sie sind ein Zusatzgeschäft und kein Verlust im Download- oder CD-Geschäft", erklärt Wirth. Er ist überzeugt, dass Streaming-Dienste die Zukunft der Musiknutzung sind.

Studie belegt wachsende Beliebtheit von Streaming-Diensten

Eine aktuelle Studie des Düsseldorfer Marktforschungsinstituts INNOFACT bestätigt die Beobachtungen von Feiyr. INNOFACT hat im März und im Dezember 2012 jeweils mehr als 1000 Onlinenutzer ab 14 Jahren zur Nutzung von Streaming-Diensten befragt. Während im März noch 37 Prozent der Teilnehmer angaben, gelegentlich Musik über Streaming-Dienste zu hören, waren es im Dezember schon 42 Prozent. Vor allem bei Spotify seien die Nutzerzahlen in die Höhe geschnellt. Nur wenige Nutzer sind laut Studie allerdings bereit, für Streams Geld auszugeben: 51 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben im Dezember 2012 an, grundsätzlich nicht für Streams zahlen zu wollen, das sind 2 Prozent mehr als noch im März 2012. Alle Ergebnisse der INNOFACT-Studie gibt es unter www.innofact.de.

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