Voodoo in Westafrika

(lifePR) (Köln, ) Westafrika gilt trotz der Verbreitung des Christentums und des Islam als Hochburg animistischer Glaubensrichtungen. Voodoo-Zeremonien mit Tieropfern und ekstatischen Trancetänze werden in Ländern wie Burkina Faso und Benin auch heute noch praktiziert, in Togo bekennen sich sogar mehr als die Hälfte der Einwohner zu einer Naturreligion. Touristisch kaum erschlossen, haftet diesen Ländern die Aura des Mysteriösen und Geheimnisvollen an.

Das Wort Voodoo heißt übersetzt "Geist" oder "Gott". Stilisierte Voodoo-Puppen, mittels derer einem ungeliebten Menschen Böses zugefügt werden soll, haben zur Mystifizierung des Voodoo-Kultes beigetragen. Kaum bekannt ist jedoch, dass die Puppen vor allem zur Heilung von Kranken verwendet werden..

Der Kölner Reiseveranstalter Djoser Reisen bietet eine Sonderreise an, bei der Voodoo-Zeremonien mit geheimnisvollen Fetischpriestern auf dem Programm stehen und auch dem vergessenen Königreich der Yoruba, der Heimat des Voodoo-Kultes, ein Besuch abgestattet wird - Audienz beim König eingeschlossen.

Schwarze Magie, religiöse Hysterie oder einfach nur eine andere interessante Glaubens- und Lebensart? Wer Westafrika bereist, kann diese Frage mit Erfahrungen aus erster Hand beantworten!

Schon ab € 2.345,- ist die Reise inklusive Flügen direkt beim Veranstalter buchbar. Den Katalog gibt es kostenlos bei:Djoser Reisen GmbH

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