Beginn einer einmaligen Zeit: 3400 Studierende starten an der Hochschule Osnabrück in das Studentenleben

Humorvolle Erstsemesterbegrüßung mit A-cappella-Pop und wichtigen Tipps zum Studienstart
Die Hochschule Osnabrück hat insgesamt rund 2700 Studierende der Osnabrücker Hochschul-Standorte in der Aula am Westerberg begrüßt. Auf dem Campus in Lingen beginnen über 700 Studierende ihr Studium (lifePR) (Osnabrück, ) Ein bunter Info-Markt und vier Begrüßungsfeiern an einem Morgen: Die Hochschule Osnabrück und die Stadt Osnabrück haben rund 2700 Erstsemester der Osnabrücker Hochschul-Standorte in der Aula am Westerberg willkommen geheißen. Für über 700 weitere Studienanfänger hat das Studium am Campus Lingen begonnen. Rund 16.000 junge Menschen hatten sich zum Wintersemester 2013/2014 um ein Studium an der Hochschule Osnabrück beworben. Das ist die höchste Bewerberzahl aller Zeiten - wohl auch aufgrund des doppelten Abiturjahrgangs in Nordrhein-Westfalen.

Es war wuselig im Foyer des AB-Gebäudes am Westerberg. Den ganzen Morgen über strömten Erstsemester in die Hochschule Osnabrück und belagerten die rund 40 Stände auf dem Markt der Möglichkeiten. Ob Informationen zu den Angeboten des LearningCenter, des Studentenwerks oder zum Osnabrücker Nahverkehr - etwa 2700 junge Menschen konnten hier Fragen zu ihrem neuen Lebensabschnitt klären.

So auch Jasmine-Josephine Klewinghaus. Sie wird am Institut für Musik studieren und hat dafür einen weiten Weg in Kauf genommen: "Ich bin extra für das Studium aus England nach Osnabrück gezogen, um hier den nahezu einzigartigen Studiengang 'Jazz Gesang' zu studieren." Auch die 19-jährige Leslie Ina Gerster gibt die Einmaligkeit ihres Studiengangs als Auswahlkriterium für die Hochschule Osnabrück an. Die Stuttgarterin wird an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik "Aircraft and Flight Engineering" studieren. Philipp Hötker und Christin Hanßmann haben es nicht ganz so weit gehabt: Sie sind aus Husum und Delmenhorst nach Osnabrück gekommen. Ihre Studienwahl: "Soziale Arbeit" an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Und warum in Osnabrück? "Uns gefällt die Stadt einfach sehr gut", so die beiden Erstsemester.

Benjamin Häring, Theaterpädagoge vom Campus Lingen, führte mit einer ordentlichen Portion Humor durch alle vier Begrüßungsfeiern in der Aula am Westerberg. Hochschul-Präsident Prof. Dr. Andreas Bertram betonte in seiner Willkommens-Rede: "Studieren Sie mit Leidenschaft und Engagement. Die Studienzeit ist eine einmalige Zeit. Nutzen Sie diese Zeit nicht nur, um sich ein hohes Fachwissen anzueignen. Gehen Sie ins Ausland, entdecken Sie eine neue Sprache und Kultur oder engagieren Sie sich für andere."

Als Vertreter der Stadt begrüßten abwechselnd die Bürgermeisterinnen Karin Jabs-Kiesler und Birgit Strangmann sowie der Bürgermeister Burkhard Jasper die Erstsemester in der Friedensstadt. Sie wiesen besonders auf das Kulturprogramm Osnabrücks hin, wie beispielsweise das Morgenlandfestival, das am kommenden Wochenende beginnt.

Das Studentenwerk und der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) stellten sich ebenfalls den Erstsemestern vor. Annelen Trost, Leiterin der Hochschulgastronomie, berichtete von zahlreichen Preisen und Auszeichnungen, die die Osnabrücker Mensen bereits erhalten haben und lud die Studierenden ein, auch die neue Mensa am Westerberg zu besuchen. "Außerdem bietet Ihnen das Studentenwerk bei vielen weiteren Themen, wie beispielsweise bei der Wohnungssuche und der Studienfinanzierung, gerne Unterstützung an", so Trost. Sergej Friesen, Jan Mönkedieck und Julia Hose erklärten den Erstsemestern, wie sich der AStA für die Studierenden engagiert.

Für das musikalische Highlight der Begrüßungsfeiern sorgte die "Männersache", eine A-cappella-Band des Instituts für Musik. Die fünf Musiker sangen über 20 Lieder in 2 Minuten und ernteten für dieses Pop-Medley tosenden Applaus. Interaktiv wurde es am Ende der Veranstaltung, als die "Boygroup" ein Lied mit Begriffen aus dem Publikum improvisierte. Gut gelaunt ver ließen die Erstsemester die Aula und gingen ihrem neuen Lebensabschnitt entgegen.

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