Der Opel Astra OPC Cup 2014 steht in den Startlöchern

Vorfreude auf die PS-Boliden: Am 29. März startet die zweite Saison des Opel Astra OPC Cups auf der legendären Nürburgring-Nordschleife (lifePR) (Rüsselsheim, ) .
- Starkes Bekenntnis von Opel zum Motorsport und zur Nürburgring-Nordschleife
- Große Vorfreude auf den Beginn der zweiten Rennsaison des Opel Astra OPC Cups
- Technische Detailoptimierungen am Auto sorgen für erhöhte Dauerhaltbarkeit


Die Rückkehr von Opel in den Motorsport zur Saison 2013 darf als rundum gelungen bezeichnet werden. Dies gilt nicht nur für die Rallye-Aktivitäten, sondern im selben Maße auch für das Rundstrecken-Engagement mit dem Astra OPC Cup auf der legendären Nürburgring-Nordschleife. Im Durchschnitt bereicherten 20 der rund 300 PS starken Opel-Boliden das Feld der beliebten VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Neben dem Kampf um die Gesamtsiege waren es nicht zuletzt die stets harten, aber fairen Auseinandersetzungen im Astra OPC Cup, die nicht nur bei den zahlreichen Opel-Fans unter den bis zu 20.000 Zuschauern für Begeisterung sorgten. Die Entscheidung um den Cup-Sieg fiel erst im letzten Saisonrennen zugunsten von Mario Merten.

Kein Wunder, dass die Vorfreude auf den Start in die zweite Saison des Astra OPC Cups am 29. März mit jedem Tag steigt. Zumal die Verantwortlichen die Wintermonate genutzt haben, um an der einen oder anderen Stelle Detailverbesserungen vorzunehmen. Das ohnehin überzeugende technische Paket des Fahrzeugs wurde vor allem hinsichtlich der Dauerhaltbarkeit optimiert. Dafür sorgen unter anderem ein neues Getriebe-Paket samt Getriebeölkühler, dessen Verwendung optional ist, sowie ein neuer, für die Saison 2014 vorgeschriebener Turbolader, den Opel ohne weitere Mehrkosten an eingeschriebene Teilnehmer ausgibt. Diese Komponenten sind problemlos in existierenden Astra OPC Cup-Fahrzeugen nachrüstbar, sodass keinerlei Nachteile zu jenen sechs Rennwagen entstehen werden, die Opel-Technikpartner Kissling Motorsport über den Winter neu aufgebaut hat.

Überdies lockt der Astra OPC Cup mit zahlreichen Anreizen: mit einem überzeugenden technischen Support und umfassender Ersatzteil-Versorgung durch Kissling Motorsport; mit einem schicken Catering-Zelt, in dem für das leibliche Wohl der Teams und ihrer Partner gesorgt wird; mit rund 130.000 Euro Preisgeld und einer Teilnehmer-Unterstützung in Höhe von bis zu 3.000 Euro pro Fahrzeug; und nicht zuletzt mit großartigem Sport in einem tollen Rennwagen auf der schwierigsten und schönsten Rennstrecke der Welt.

"Motorsport und die Nürburgring-Nordschleife sind für Opel mehr als Marketing-Spielfelder. Es sind Herzensangelegenheiten", betont Opel-Marketingvorstand Tina Müller. "Die Marke Opel war stets mit großer Publikumsnähe und einem starken Bekenntnis zum Breitensport verbunden. Diesen Ansprüchen trägt der Astra OPC Cup in ganz besonderem Maße Rechnung. Begeisternder Sport mit einem leistungsfähigen, dabei aber mit hohem Kostenbewusstsein dargestellten Rennwagen auf einer herrlichen Piste - das passt perfekt zur Motorsport-Tradition von Opel!"

Für Motorsport-Liebhaber haben sie fast schon etwas Sakrales, diese 20,8 Asphalt-Kilometer im Herzen der Eifel. 72 Kurven - je nach Zählweise auch deutlich mehr - und Streckenabschnitte wie Flugplatz, Schwedenkreuz, Fuchsröhre, Bergwerk, Caracciola-Karussell, Brünnchen oder Pflanzgarten lösen bei echten Fans wahres Rennfieber aus. Die Nürburgring-Nordschleife ist die längste und für viele auch die schönste und schwierigste permanente Rennstrecke der Welt. Und sie ist außerdem auch ein wenig das Wohnzimmer von Opel und Opel Motorsport. Hier war die Marke mit dem Blitz stets stark vertreten und hier hat sie große Erfolge gefeiert - wie etwa den Gesamtsieg beim 24‑Stunden-Rennen Nürburgring 2003 mit dem Astra V8 Coupé.

Den Höhepunkt der Saison stellt zweifellos das nicht zur Langstreckenmeisterschaft zählende ADAC Zurich 24h-Rennen vom 19. bis 22. Juni 2014 dar. Hier wurde ebenfalls eine eigene Klasse für Astra OPC Cup-Fahrzeuge eingerichtet, in der wegen des riesigen internationalen Zulaufs und des limitierten Gesamt-Startfelds allerdings nur zehn Autos startberechtigt sind. Die Opel-Teams müssen sich also sputen, wenn sie bei der legendären Eifel-Hatz dabei sein möchten.

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