Studierende der Hochschule Osnabrück produzieren Kurzfilme über Berufsmöglichkeiten in der Friedensstadt

Preisverleihung des Karriere-Clip-Awards der Wirtschaftsförderung und der Hochschule in der Filmpassage Osnabrück
Sonja Ende, Geschäftsführerin der
Wirtschaftsförderung Osnabrück (links) und Prof. Dr. Karsten Morisse
(rechts) gratulierten in der Filmpassage Osnabrück den Siegergruppen des
Karriere-Clip-Awards (lifePR) (Osnabrück, ) "In Osnabrück kann ich Karriere machen" - so lautete das Motto des Karriere-Clip-Awards. Die Idee zu diesem Wettbewerb für Nachwuchsfilmerinnen und -filmer stammt von Sonja Ende, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO), und Prof. Dr. Karsten Morisse, Professor für Medieninformatik an der Hochschule Osnabrück. Während der Projektwoche an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik haben Studierendengruppen insgesamt acht Kurzfilme für den Award produziert. Für die drei besten Clips gab es nun Geldpreise, die vom Verein für Wirtschaftsförderung Osnabrück e.V. (VWO), dem etwa 70 regionale Unternehmen angehören, und der Werbeagentur Mittendrin gesponsert wurden. Die Filmpassage Osnabrück stellte für die Preisverleihung ihren besten Kinosaal zur Verfügung - natürlich inklusive einer Vorführung der Siegerclips auf der Großbildleinwand.

"Die Absolventinnen und Absolventen der Osnabrücker Hochschulen sind begehrte Arbeitskräfte. Die Studierenden sollten in ihren Videoclips zeigen, welche Karrieremöglichkeiten Osnabrück ihnen im Gegensatz zu anderen Städten bietet", so Ende bei der Preisverleihung. Die Jury, die neben Ende und Morisse auch aus Mitgliedern der VWO sowie Mitarbeitern der Filmpassage Osnabrück und der Werbeagentur Mittendrin bestand, hat den dritten Platz an Philip Nardmann, Amina Abromand und Merve Göc vergeben. Die drei können sich über ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro freuen.

Dann verkündete Morisse die Überraschung des Abends: "Wir haben gleich zwei Filme, die beide den ersten Platz verdient haben. Deshalb vergeben wir zwei Schecks in Höhe von jeweils 1500 Euro." Maxim Wiens, Alexander Dombert und Dominik Reichel haben die Jury mit einem gezeichneten Video im Stop-Motion-Stil überzeugt. Dabei haben sie einzelne gezeichnete Bilder aufgenommen und per Computer eine Illusion von Bewegungen erzeugt. "Wir wollten etwas anderes machen und nicht einfach rausgehen und die Menschen vor der Tür filmen", so die Gruppe. Das ist ihnen sowohl technisch als auch inhaltlich sehr gut gelungen. Ihr Fokus lag unter anderem auf der logistisch hervorragenden Lage der Stadt Osnabrück und den dort ansässigen, weltweit erfolgreichen Unternehmen.

Das zweite Siegerteam hat Berufsanfängerinnen und -anfänger in ihrer Arbeitsumgebung gefilmt und sie erzählen lassen, warum sie gerade in Osnabrück gute Karrierechancen sehen. Dafür wurden Florian Fritzensmeier, Janik Schlarmann, Ulrike Niesse und Marleen Glasmeyer nicht nur mit einem Scheck belohnt. Ihr Clip sei so leinwandtauglich, das er in den kommenden Wochen sogar in das Vorprogramm der Filmpassage aufgenommen wird.

Das Fazit der Veranstalter: "Wir sind sehr beeindruckt, wie innerhalb von nur einer Woche vom Storyboard bis zum Schnitt so tolle Kurzfilme entstanden sind. Außerdem war es für die Studierenden ein schöner Anreiz, neben Credits auch die Chance auf ein Preisgeld zu haben." Eine Wiederholung des Karriere-Clip-Awards ist bereits angedacht.

Kontakt

Hochschule Osnabrück Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) Geschäftsstelle
Postfach 1040
D-49009 Osnabrück
Julia Ludger
Hochschule Osnabrück
GB Kommunikation
Prof. Dr. Karsten Morisse
Professor für Medieninformatik

Bilder

Social Media