IMS Health spendet für Ebola-Betroffene

(lifePR) (Frankfurt, ) Mit einer Spende in Höhe von insgesamt 20.000 Euro unterstützt IMS Health, einer der weltweit führenden Anbieter von Informationen, Beratungs- und Technologie-Dienstleistungen für die Healthcare-Branche, in diesem Jahr zwei global tätige Organisationen in ihrer Sorge für ein gesünderes und sicheres Leben von Ebola-Betroffenen.

Das Jahr 2014 neigt sich dem Ende - die Krisen, die die vergangenen zwölf Monate geprägt haben, leider nicht. Aufgrund von Ebola rückte vor allem Westafrika in den Fokus der Öffentlichkeit. Die Epidemie konnte bis dato nicht eingedämmt werden und verzeichnet laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) in diesem Jahr 5.689 Todesopfer[1]. Medizinisches Personal wird allerorts dringend benötigt. "Aus diesem Grund und weil für uns als Teil der Healthcare-Branche das Thema Gesundheit eine zentrale Rolle spielt haben wir uns entschieden, 10.000 Euro an "Ärzte ohne Grenzen" zu spenden. Somit möchten wir einen Beitrag für die weltweite Behandlung von Patienten und damit für die Linderung ihres Leids leisten", sagt Dr. Frank Wartenberg, President Central Europe (Deutschland, Österreich, Schweiz) von IMS Health.

Kinder sind von Seuchen oft auf zweifache Weise betroffen: Zum einen besteht die Erkrankungsgefahr, zum anderen verlieren sie nicht selten ihre Eltern und sehen sich als Waisen weiteren Sorgen und Nöten gegenüber. "Diese Kinder benötigen neben der medizinischen Versorgung einen besonderen Schutz, um sicher, frei und selbstbestimmt aufwachsen zu können. Daher spenden wir weitere 10.000 Euro an "Save the Children", die größte unabhängige Kinderrechtsorganisation der Welt", so Wartenberg.

IMS Health, in Deutschland mit Hauptsitz in Frankfurt, spendet seit Jahren an Organisationen, die sich für die Gesundheit von Patienten einsetzen, denn es gibt eine Parallele: Die Versorgungsforschung im Gesundheitswesen, die das Ziel hat, letztlich zu einer verbesserten Behandlung von Patienten beizutragen, ist bei IMS Health ein wichtiges Arbeitsfeld. Die diesjährigen Spendenempfänger freuen sich: Claudia Kepp, Pressesprecherin von Save the Children sagt: "Wir bauen Ebola-Behandlungszentren und Pflegestationen auf, unterstützen und betreuen verwaiste Kinder und informieren in den Dörfern über Präventions- und Schutzmaßnahmen. Für diese und weitere wichtige Aufgaben im Kampf gegen Ebola sind wir auf jede Unterstützung angewiesen - Dankeschön." Und Jirka Wirth, Leiter der Spendenabteilung von Ärzte ohne Grenzen in Deutschland erklärt: "Wir helfen seit März 2014 bei der Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Westafrika. In den Ländern Guinea, Sierra Leone und Liberia sind insgesamt rund 3.300 Mitarbeiter im Einsatz. Wir sind für jede Geldspende dankbar, um diese und weitere Einsätze in über 60 Ländern auch weiterhin möglich zu machen."

[1] WHO Situation Report, Stand: 26. November 2014

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