Studenten der Hochschule Osnabrück gewinnen größten internationalen Nachwuchswettbewerb für Landschaftsarchitekten

Landschaftsarchitektur-Studenten erhalten für ihre Entwürfe zur City of London den Peter-Joseph-Lenné-Preis 2014
Victor Callister, City of London (rechts im Bild), und Staatssekretär Christian Gaebler (2.v.l.), gratulieren den drei Preisträgern Martin auf der Lake (1.v.l.), Christian Röper (3.v.l.) und Ole Christ (4.v.l.). Foto: Holger Koppatsch, Berlin (lifePR) (Osnabrück, ) Drei Landschaftsarchitektur-Studenten der Hochschule Osnabrück gewinnen mit ihrem Projekt "London Marsh" den größten internationalen Nachwuchswettbewerb für Landschaftsarchitekten. Ole Christ, Christian Röper und Martin auf der Lake sind mit dem Peter-Joseph-Lenné-Preis 2014 ausgezeichnet worden.

Peter Joseph Lenné war ein bedeutender Gartenkünstler und Landschaftsgestalter des 19. Jahrhunderts. Seinen 225. Geburtstag nahmen die Preisstifter zum Anlass, neben zwei nationalen Aufgaben auch eine internationale Aufgabe auszuloben. Diese lautete "City of London - Das kulturelle Rückgrat". "Das Ziel der Aufgabe 'City of London' war es, die urbanen Räume in London zwischen St. Paul's Cathedral and Barbican Centre aufzuwerten", so Professorin Cornelia Müller von der Hochschule Osnabrück. Müller hat ihre Studierenden im Modul Freiraumplanung/Wettbewerbspraxis bei der Bearbeitung der ausgeschriebenen Aufgaben betreut.

"Unsere Idee war es die ursprüngliche Landschaft an die Erdoberfläche zurückzuholen", erklärte Ole Christ als einer der Preisträger. In ihrer Arbeit "London Marsh" hatten die angehenden Landschaftsarchitekten die Pflanzen der ehemaligen Flussmarschlandschaft in der Londoner Innenstadt wieder sichtbar gemacht. "Auf zwei Plakaten stellten die Studenten dies konzeptionell, eindeutig und überzeugend dar", so Müller. Das erkannte auch die Jury, unter anderem vertreten durch Victor Callister (City of London), und überreichte den Peter-Joseph-Lenné-Preis an die drei Osnabrücker Studenten. Die Arbeit wird von der City of London in der Ausstellung "Entwicklung des Wettbewerbareals" in der St. Paul Kathedrale in London ausgestellt.

Insgesamt reichten 28 Teams ihre Arbeiten ein. Nach drei Bewertungsrundgängen kamen vier Arbeiten in die engere Wahl, darunter auch das Projekt der drei Osnabrücker Studenten.

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GB Kommunikation
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