Ischa Freimaak! 17 tolle Tage an der Weser

Vom 16. Oktober bis 1. November feiert Bremen seinen 980. Freimarkt – und begeht damit die „fünfte Jahreszeit“ in der Hansestadt
(lifePR) (Bremen, ) Mit leuchtend bunten Lichtern, Luftballons und dem süßen Duft von Zu-ckerwatte empfängt der Bremer Freimarkt seine Besucher aus aller Welt. Stolze 980 Jahre zählt das beliebte Volksfest mit über vier Millionen Gästen und ist damit eines der größten und ältesten Feste Deutschlands. Die Bremer feiern ihren Freimarkt als fünfte Jahreszeit alljährlich mit viel guter Laune und langen Nächten.

Fahrspaß für Groß und Klein

Das Freimarkts-Herz schlägt auf der Bremer Bürgerweide in direkter Nachbarschaft zum Hauptbahnhof. Zahlreiche Fahrgeschäfte der allerneuesten Generation lassen Mitfahrern wie Zuschauern die Haare zu Berge stehen. In diesem Jahr sorgt unter anderem ein Freifallturm für einen gehörigen Adrenalinkick und in einer 260 Meter langen Wildwasserbahn im indianischen Stil rasen Fahrgäste rückwärts die nasse Abschussfahrt herunter. Ob Achterbahn, Riesenrad oder Geisterbahn: Für Bauchkribbeln und Nervenkitzel ist gesorgt. Auf 100.000 Quadratmetern reihen sich 327 Stände und Attraktionen aneinander und bilden eine kunterbunte Kette aus Stimmung, Spaß und Sensationen.
Am ersten Tag des Freimarktes, dem 16. Oktober, bringt das große Eröffnungsfeuerwerk den Bremer Nachthimmel zum Strahlen. Der Freimarktumzug mit prächtig geschmückten Fußgruppen und Wagen zieht am 24. Oktober von der Neustadt bis zur Bürgerweide und begeistert tausende Zaungäste entlang des Weges. Auch der Oma-Opa-Enkeltag findet nach seiner Premiere in 2014 am Montag, den 26. Oktober, eine Fortsetzung mit attraktiven Rabattaktionen.

Nostalgie vor historischer Kulisse

Beschaulich geht es auf dem Bremer Marktplatz zu. Hier, vor der ein-drucksvollen Kulisse des UNESCO-Weltkulturerbes Rathaus und Roland, residiert der sogenannte „Kleine Freimarkt“. Die Rolandfigur ist passend zum Anlass mit einem riesigen Lebkuchenherz geschmückt und blickt über die liebevoll hergerichteten Stände. Nostalgische Karussells sorgen für leuchtende Kinderaugen, junge und alte Genießer laben sich an klassischen Leckereien, an Schmalzkuchen, leuchtend roten Liebesäpfeln oder knackiger Bratwurst. Zwischen Rathaus und Liebfrauenkirche schmiegt sich ein Marktdörflein von 1382 ins Jahrmarktgeschehen. Handwerker, Gaukler und Sänger erzählen davon, wie es einst begann mit dem Bremer Freimarkt. Reisende Händler bieten an offenen Feuerstellen ihre Waren feil und lassen längst vergangene Zeiten leben-dig werden.

Das Gute-Laune-Paket

Bei einem Bummel über den Bremer Freimarkt winken an jeder Ecke Verlockungen, seien es die vielen Schlemmerangebote oder die rasanten Fahrgeschäfte. Wie viel Spaß das Sparen machen kann, erfahren Besucher mit dem Gute-Laune-Paket: Ab 89 Euro gibt es dafür eine Übernachtung im Doppelzimmer inklusive Frühstück plus ein Freimarkt-Ticket für acht Fahrgeschäfte und vieles mehr. Gerne dreht man damit eine Zusatzrunde, denn mit dem Freimarkt-Ticket lassen sich bis zu 25 Prozent bei den verschiedenen Karussells einsparen.

Nähere Informationen – auch zu Übernachtungsmöglichkeiten in zentral gelegenen Hotels – gibt es bei der Bremer Touristik-Zentrale unter Service-Telefon 04 21 – 30 800 – 10 oder im Internet unter www.bremen-tourismus.de.

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