Urlauber-Check durch Hoteliers: HolidayCheck führt System zur Beurteilung von Gästen ein

(lifePR) (Bottighofen, ) HolidayCheck, das größte Reisebewertungsportal im deutschsprachigen Raum, bietet Hoteliers künftig die Möglichkeit, Urlauber anhand des bekannten 6-Sonnen-Systems zu bewerten. So finden nicht nur Reisende die für sich passende Unterkunft – auch Hoteliers können dank der Urlauberprofile zwischen mehr oder weniger beliebten Gästen wählen. Reisende mit einer hohen Weiterempfehlungsrate profitieren von bevorzugter Behandlung.

„Mit der Einführung des Urlauber-Checks möchten wir unsere Rolle als Dialogplattform zwischen Hotelier und Gast weiter ausbauen, das Zusammenspiel beider Parteien gleichberechtigt gestalten und die Transparenz weiter erhöhen“, so Georg Ziegler, Director Content von HolidayCheck. „Zudem erhoffen wir uns, dass die Bewertungen einen positiven Einfluss auf das Verhalten der Reisenden haben und zu einem beidseitig erfreulichen Urlaubserlebnis beitragen. Im Idealfall kann sogar das Reservieren von Liegen eingedämmt werden.“

Hoteliers können Lob und Tadel ab sofort innerhalb verschiedener Kategorien kundtun:

Der Gast allgemein

Zunächst kann ein Gast anhand seiner allgemeinen Verfassung bewertet werden. Hier werden Faktoren wie äußeres Erscheinungsbild, Stimmungslage während des Aufenthalts und das Verhalten gegenüber dem Hotelpersonal berücksichtigt. Grüßt der Gast stets höflich und ist ihm die Spa-Etikette ein Begriff? Wer durch ein gepflegtes wie attraktives Auftreten positiv zum Ambiente an der Hotelbar beiträgt, punktet auf der Sonnen-Skala.

Individuelle Qualifikationen

Hotels können den Reisenden unter anderem in Bezug auf Fremdsprachenkenntnisse und Interkulturelle Kompetenz bewerten. Gerne gesehen sind Hotelgäste, die die jeweilige Landessprache fließend sprechen und so aktiv zu einem unmissverständlichen Austausch mit dem Personal beitragen. Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die sogenannten „Besonderen Zusatzqualifikationen“: Bringt der Urlauber ausreichend handwerkliche Kenntnisse mit, um eventuell aufkommende Defekte selbst zu beheben? Immer herzlich willkommen sind Ärzte, die in Notfällen bereit sind einzugreifen.

Restaurant-Verhalten

Überladene Teller, exzessiver Alkoholkonsum im Rahmen des All-Inclusive-Aufenthalts und die allmorgendliche Mitnahme von Buffet-Proviant sind den Hoteliers ein Dorn im Auge. Gäste, die ihren Hamstertrieb für die Zeit des Aufenthalts unter Kontrolle haben, können auf der Sonnen-Skala punkten. Tischmanieren der Reisenden werden unter die Lupe genommen und leer gegessene, gestapelte Teller entsprechend gewürdigt. Die Höhe des Trinkgeldes wiederrum hat keinen Einfluss auf die Bewertung.

Zimmernutzung

Auch die Art der Zimmernutzung wird bei HolidayCheck nicht außer Acht gelassen. Oft stellen Hotels ihren Gästen kostenlose Hygiene-Artikel, Wasser oder auch Kaffee und Tee zur Verfügung. Urlauber, die die Sonnen-Skala möglichst weit nach oben ausreizen möchten, sollten grundsätzlich auf die Nutzung verzichten. Die gesparte Zeit für das Auffüllen kann das Personal anderweitig investieren, was zur positiven Grundstimmung beiträgt. Auch sollte das Zimmer möglichst sauber und ordentlich hinterlassen werden. Wer Schuhe aufreiht, statt sie im Flur zu verteilen, punktet. Wer Kleiderbügel entwendet, erntet Kritik.

Letzter Ausweg Rote Karte

Ein absolutes No-Go bei Hotelbesitzern ist das unerlaubte Reservieren von Liegen am Pool oder im Strandbereich. Viele Hotels haben Verbotsschilder eingeführt, die in der Regel ignoriert werden. Auch der Besuch des Hotelrestaurants im Bademantel erfreut sich geringer Beliebtheit beim Hotelpersonal. Wer sich schwerwiegende Fehltritte dieser Art erlaubt, läuft Gefahr, mit einem Stempel versehen zu werden. Die „Rote Karte“ warnt andere Hoteliers, die die Möglichkeit haben, Buchungsanfragen zweimal zu überdenken.  

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