Bayerns Heimatstaatssekretär: „Bildungserfolg in Bayern dürfen wir nicht nur an der Abiturientenquote messen“

Eine obx-Reportage (www.obx-news.de)
Bayerns Heimatstaatssekretär Albert Füracker informierte sich bei einem Campusrundgang an den Eckert Schulen in Regenstauf über die praktischen Inhalte der Techniker-Weiterbildungen. Das Bild zeigt ihn an einer hochmodernen CNC-Fräsmaschine.  Foto: obx-news/Eckert Schulen (lifePR) (Regenstauf, ) Bayerns Heimatstaatssekretär Albert Füracker besuchte den größten privaten Weiterbildungscampus des Freistaats, die Eckert Schulen mit Sitz in Regenstauf. Er warnte vor einem einseitigen Bildungsideal der Gesellschaft, das sich zu sehr auf die Akademikerquote fokussiere. Der 49-Jährige ist selbst das beste Beispiel dafür, dass man es auch ohne Abitur und dafür mit beruflicher Weiterbildung ganz nach oben schaffen kann.

Für eine stärkere Anerkennung der beruflichen Bildung im Freistaat hat sich Bayerns Staatssekretär für Finanzen, Landesentwicklung und Heimat, Albert Füracker, ausgesprochen. „Wir müssen den Wert und die Karrieremöglichkeiten der beruflichen Aus- und Weiterbildung noch stärker herausstellen“, sagte Füracker jetzt bei einem Besuch am Campus der Eckert Schulen in Regenstauf bei Regensburg, dem größten privaten Weiterbildungsanbieter im Freistaat. „Bildungserfolg können und dürfen wir nicht nur an der Abiturientenquote messen und nicht nur ein Krawattenberuf ist ein guter Beruf“, sagte der Staatssekretär in einem Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Eckert Schulen, Alexander Eckert Freiherr von Waldenfels, und dessen Stellvertreter, Gottfried Steger.

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