An heißen Sommertagen: Bayernwerk nutzt 200.000 private Heißwasserboiler als Solarstromspeicher

Eine obx-Reportage (www.obx-news.de)
Wenn die bayerischen Solarkraftwerke an verbrauchsschwachen Tagen zu viel Strom  produzieren, speichert das Bayernwerk jetzt die überschüssige Energie in den Heißwasserboilern von rund 200.000 Haushalten im Freistaat. 1,2 Millionen Kilowattstunden Solarstrom kann so gepuffert werden. Foto: obx-news (lifePR) (Regensburg/Garching/Bad Kötzting, ) Mit 260.000 installierten Solaranlagen ist Bayern heute Vorreiter bei der Nutzung der Sonnenenergie. Vor allem in Ostbayern erreicht die Dichte der Sonnenkraftwerke Spitzenwerte. Heiße Sommertage stellen das Bayernwerk, Bayerns größten Netzbetreiber, allerdings gerade jetzt vor ganz besondere Herausforderungen: Wohin mit dem Energieüberschuss, der aus den Photovoltaikzellen Stromnetz und Regeltechnik an die Kapazitätsgrenzen bringt? Eine der unkonventionellen Lösungen: die Heißwasserboiler in 200.000 bayerischen Haushalten werden, ohne dass die Wohnungseigentümer dies merken, als kostengünstige Energiezwischenspeicher genutzt.

Die komplette Reportage mit Foto in Druckqualität zum kostenlosen Download und zur honorarfreien redaktionellen Verwendung finden Sie im Internet unter www.obx-news.de

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