Nach vier Stunden: ROWE Racing Team bei den 24-Stunden von Spa-Francorchamps in den Top-10 unterwegs

Nummer 98 bestplatzierter BMW M6 GT3 / Vorjahressieger Maxime Martin, Philipp Eng und Alexander Sims ereilt Defekt / Starke Aufholjagd von Markus Palttala
#98 BMW M6 GT3, ROWE Racing (lifePR) (Spa-Francorchamps, ) Vier Stunden sind auf dem „Circuit de Spa-Francorchamps“ (BEL) absolviert, und bereits in der Anfangsphase hat das ROWE Racing Team eine Schrecksekunde erlebt. Ein Defekt am #99 BMW M6 GT3 zwang Alexander Sims (GBR) zu einem Reparaturstopp, bei dem die Sieger-Mannschaft des vergangenen Jahres mehrere Runden auf die Spitze verlor. Somit ist das Schwesterauto mit der Nummer 98 nach 93 Umläufen auf dem „Circuit de Spa-Francorchamps“ der bestplatzierte BMW Rennwagen. Tom Blomqvist (GBR), Bruno Spengler (CAN) und Nick Catsburg (NED) fuhren nach vier Rennstunden auf der siebten Position.

Wie bereits bei ihrem Triumph 2016 waren Sims, Maxime Martin (BEL) und Philipp Eng (AUT) von der elften Position in die 69. Auflage des Ardennen-Marathons gegangen. Martin, der wie in der vergangenen Saison den Start fuhr, zeigte in seinem ersten Stint einen fehlerfreien Auftritt. Vor dem Rennen hatte der DTM-Pilot eine Demo-Runde im neuen BMW M4 GT4 absolviert. Das Fahrzeug ist ab der Saison 2018 bereit für den Renneinsatz in den Händen von Kundenteams.

Bereits nach wenigen Runden auf dem „Circuit de Spa-Francorchamps“ hatte sich Martin im #99 BMW M6 GT3 in den Top-10 festgesetzt. Nach einer Stunde steuerte er planmäßig die Box an. Sims übernahm das Steuer, ehe ihn im ersten Umlauf nach dem Stopp die Radbefestigung brach.

Im Schwesterauto übernahm Catsburg von Position 42 aus den Start. Ehe er in Runde 24 den #98 BMW M6 GT3 an Spengler übergab, konnte der Spa-Sieger von 2015 insgesamt 14 Plätze gutmachen. In Spenglers ersten Stint fielen dann die ersten beiden Gelb- und Safety-Car-Phasen. Der DTM-Champion von 2012 konnte während seines Stints weitere Positionen gewinnen. Im Anschluss konnte sich Blomqvist bis auf Platz sieben vorarbeiten.

Eine fahrerisch starke Leistung zeigte auch Markus Palttala (FIN). Er war im #35 BMW M6 GT3 von Rang 41 ins Rennen gegangen. Mit großer Entschlossenheit und tollen Überholmanövern machte er in der ersten Stunde 20 Plätze gut, ehe er in Runde 25 das Fahrzeug auf Position 21 liegend an Matias Henkola (FIN) übergab. Nach Christian Krognes (NOR) ging dann auch BMW Motorsport Junior Nico Menzel (GER) auf die Strecke und sammelte bei seinem Spa-Debüt erste Rennkilometer. Der vierte BMW M6 GT3 im Feld, dessen Cockpit sich Henry Walkenhorst (GER), Stef van Campenhoudt (BEL), David Schiwietz (GER) und Werner Hamprecht (GER) teilen, hatte nach vier Stunden die 48. Position inne.

Stimmen nach vier Rennstunden:

Alexander Sims (#99 BMW M6 GT3, ROWE Racing): „Als ich auf der Camel Straight war, habe ich gemerkt, dass mit dem Auto irgendetwas nicht stimmt. Es rutschte leicht zur Seite, und beim Bremsen passierte das wieder. Zwei Kurven später war das Rad schon locker. Ich habe nur versucht, zurück an die Box zu kommen, ohne das Auto weiter zu beschädigen. Die Jungs haben einen guten Job gemacht und das Auto recht schnell repariert. Ich schätze, dass wir rund zehn Minuten verloren haben, und es ist sehr schade, wenn so etwas so früh im Rennen passiert. Aber man muss weitermachen und schauen, wie sich das Rennen weiter entwickelt.“

Nick Catsburg (#98 BMW M6 GT3, ROWE Racing): „Es war recht schwierig, vom 42. Platz aus zu starten. Im dichten Verkehr haben wir zunächst nicht viele Plätze gutgemacht. Zudem war es sehr warm, so warm wie das ganze Wochenende noch nicht, und bei den hohen Temperaturen hatten wir kleinere Schwierigkeiten mit den Reifen. Aber ich habe einfach versucht, mich aus allem Ärger rauszuhalten, keine Kontakte zu haben und keine dummen Risiken einzugehen. Nun haben wir uns im Feld schon ganz gut nach vorn gearbeitet, wir müssen einfach so weitermachen.“

Markus Palttala (#35 BMW M6 GT3, Walkenhorst Motorsport): „Wir sind vom 41. Platz losgefahren, 40 Autos vor uns und 20 hinter uns, da ging es schon recht eng zu. Ich bin Rad and Rad mit Nick Catsburg durch die erste Kurve, die Eau Rouge, gefahren. Danach hatte ich ein paar schöne Zweikämpfe. Ich bin ganz flüssig durchgekommen, habe ein paar andere überholt und war recht bald in den Top-30. Es war ein guter erster Stint, ohne Probleme, ohne Fehler, und ich habe ein paar Plätze gutgemacht. Das Auto ist gut, und der erste Stint war perfekt, um in den Rennrhythmus zu kommen.“

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