Wir essen unsere Seele in die Depression

So krank kann falsche Ernährung machen
(lifePR) (Langenaltheim, ) Erschreckend, aber leider pure Realität: Wir können uns tatsächlich in eine Depression essen. Forscher haben über Jahre Studien und Analysen angestrebt. Nun ist es bittere Wahrheit. Viele von uns ernähren sich so falsch, dass sie früher oder später an Depressionen leiden können. Was die Forscher herausgefunden haben, und wie sich dagegen steuern lässt, darüber berichten wir heute.
Zu viel Zucker kann ein echtes Problem werden

Da denkt man immer: Etwas Süßes hebt die Laune. Pustekuchen! Gerade ein hoher Fett- und Zuckeranteil in der Nahrung können uns seelisch krankmachen. Anlass zu einer wissenschaftlichen Untersuchung mit Ernährungsaspekten gab die steigende Zahl an psychisch erkrankten Menschen in Deutschland. Vor allem Depressionen sind eine der am häufigsten diagnostizierte Krankheit. Die Wissenschaftler wollten wissen, welche Ursachen zu Grunde liegen können. Neben viel Stress und Sorgen war es vor allem aber auch eine absolut falsche Ernährung. Dies kann also bedeuten, dass wir unsere Seele krank essen. Im Umkehrschluss heißt das aber auch: Wir können unsere Seele gesund essen!

Wenn die Psyche leidet, kann die Ernährung schuld sein

Bislang nahm an, dass nur körperliche Defizite entstehen können, wenn die Ernährung falsch ist. Doch jetzt hat man herausgefunden, dass auch die Psyche stark darunter leiden kann. Der Körper, also auch unser Gehirn, welches das Zentrum der Psyche darstellt, benötigt zwingend bestimmte Nährstoffe. In Spanien wurde eine Untersuchung mit 10.000 Probanden durchgeführt. Sie sollten neben mediterraner Kost auch Omega-3-Fettsäuren zu sich nehmen. Die Studie zeigt, dass das Depressionsrisiko um 30 % gesenkt werden könnte. Allgemein gilt eine mediterrane Ernährung als höchst gesund.

Omega-3-Fettsäuren können Psyche beeinflussen

Omega-3-Fettsäuren sind sehr wichtig für unseren Körper. Sie sind in Seefisch enthalten und sollen, laut Studien, auch eine Auswirkung auf die Psyche, konkreter die Stimmung haben. Sie sollen für eine verbesserte Neuverschaltung der Nervenzellen sorgen. Dies kann eine ähnliche Wirkung wie Antidepressiva haben. Im Gehirn sollen sie die Produktion von Serotonin anregen. Dies ist ein wichtiger Stoff, der gegen bipolare Störungen hilft. Fakt ist also, dass gerade Omega-3-Fettsäuren einen wichtigen Beitrag leisten. Wer diese zu wenig aufnimmt, kann sich tatsächlich unglücklich ernähren. Wer aber nicht in der Lage ist ausreichend Omega-3-Fettsäuren aufzunehmen, weil er eventuell Veganer ist, oder unter starkem Stress leidet, der kann durch hochwertige Nahrungsergänzungsmittel gegensteuern.

Entsprechende Nahrungsergänzungsmittel

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