BMW Team Schnitzer mit Podiumsplatz auf dem Nürburgring - Sieg für den ARTA BMW M6 GT3 in Fuji

Platz zwei für Philipp Eng und Nick Catsburg im Sonntagsrennen des ADAC GT Masters / Shinichi Takagi und Sean Walkinshaw gewinnen in der GT300-Klasse der Japanese SuperGT Championship / BMW Teams in Road America im Einsatz
BMW Team Schnitzer, BMW M6 GT3, ADAC GT Masters, Nürburgring (lifePR) (München, ) Ob in der DTM, in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship oder in unzähligen weiteren Rennserien: Woche für Woche kämpfen BMW Teams und Fahrer um Punkte, Siege und Titel. Auch abseits der Strecke sorgen die Mitglieder der großen BMW Motorsport Familie rund um den Globus für Schlagzeilen. Mit den „BMW Motorsport News“ fassen wir für Sie die Geschehnisse kompakt und informativ zusammen. So bleiben Sie immer auf dem Laufenden.

ADAC GT Masters: BMW Team Schnitzer holt Platz zwei auf dem Nürburgring.
Das BMW Team Schnitzer hat auf dem Nürburgring (GER) einen erfolgreichen Sonntag erlebt und mit Philipp Eng (AUT) und Nick Catsburg (NED) den zweiten Platz auf dem Podium erobert. Auf dem Traditionskurs in der Eifel wurde die fünfte von insgesamt sieben Rennveranstaltungen des ADAC GT Masters 2017 ausgetragen. Im Sonntagsqualifying holte Eng mit dem BMW M6 GT3 die Poleposition. Im spannenden und hart umkämpften Rennen behauptete sich der Österreicher in seinem Stint an der Spitze, bevor er das Steuer an Catsburg übergab. Als sich das Feld nach Schließen des Boxenstoppfensters wieder sortiert hatte, lag Catsburg auf dem zweiten Rang. Diese Position verteidigte er gegen alle Angriffe der Konkurrenz bis ins Ziel. Am Samstag hatte das Duo dagegen Pech mit dem Wetter. Nachdem es während des Qualifyings zu regnen begonnen hatte, waren keine schnellen Zeiten mehr möglich. Catsburg und Eng mussten sich mit Startplatz 16 begnügen. Im Rennen arbeiteten sie sich noch bis auf den neunten Rang nach vorn. In der Fahrerwertung belegt Eng nach der fünften Saisonrunde den zweiten Platz.

Japanese Super GT: ARTA BMW M6 GT siegt in Fuji.
Jubel beim Autobacs Racing Team Aguri in der Japanese Super GT Championship: Beim fünften Saisonlauf in Fuji (JPN) feierten Shinichi Takagi (JPN) und Sean Walkinshaw (GBR) mit ihrem BMW M6 GT3 den Sieg in der GT300-Klasse. Das Duo hatte sich bereits die Poleposition gesichert. Startfahrer Takagi gelang es schon in der Anfangsphase, einen Vorsprung herauszufahren. Nach dem Fahrerwechsel sorgte Walkinshaw für die schnellste Rennrunde, nach 62 Umläufen brachte er den ARTA BMW M6 GT3 mit großem Vorsprung auf dem ersten Platz ins Ziel. „Der Sieg fühlt sich einfach fantastisch an. Ich möchte dem Team danken, das uns dieses großartige Auto hingestellt hat. Sean Walkinshaw hat sich heute selbst übertroffen“, sagte Takagi. Teamkollege Walkinshaw ergänzte: „Ich freue mich riesig über diesen Sieg. Das Auto hat sich großartig angefühlt, die Reifen waren das gesamte Rennen über konstant gut, und das Team hat in der Box perfekt gearbeitet. Außerdem hat Shinichi in seinem Stint dafür gesorgt, dass wir schon einen großen Vorsprung hatten. Das war herausragend. Ich danke allen Beteiligten, die uns diesen Sieg ermöglicht haben.“ In der Startaufstellung war die erste Reihe fest in BMW Hand, denn Jörg Müller (GER) und Seiji Ara (JPN) waren im BMW M6 GT3 vom BMW Team Studie vom zweiten Platz aus ins Rennen gegangen. Sie belegten am Ende den sechsten Rang der GT300-Klasse.

IWSC: Startplatz drei für den BMW M6 GTLM in Road America.
Die BMW Teams in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship (IWSC) bestreiten an diesem Wochenende in Road America bei Elkhart Lake (USA) den neunten Saisonlauf. Im Qualifying holte Alexander Sims (GBR) für den #25 BMW M6 GTLM des BMW Team RLL den dritten Startplatz in der GTLM-Klasse. Der Brite teilt sich das Cockpit mit Bill Auberlen (USA). BMW Werksfahrer Martin Tomczyk (GER) fuhr im Schwesterauto mit der Nummer 24 die fünftschnellste Zeit. Aufgrund eines Motorwechsels wurden er und Teamkollege John Edwards (USA) in der Startaufstellung jedoch zurückversetzt. In der GTD-Klasse sicherten sich BMW Werksfahrer Jens Klingmann (GER) und Jesse Krohn (FIN) im BMW M6 GT3 von Turner Motorsport den zweiten Startplatz. Das Rennen wird am Sonntagabend europäischer Zeit ausgetragen.

ICTSC: Gewitter verhindert Top-Ergebnis in Road America.
In der Continental Tire SportsCar Challenge (ICTSC) wurde in Road America (USA) der siebte von zehn Saisonläufen ausgetragen. Aufgrund eines Gewitters musste das Rennen 40 Minuten vor Schluss angebrochen werden. Dies verhinderte ein mögliches Top-Ergebnis für Tyler Cooke (USA) und James Clay (USA) vom Team BimmerWorld Racing. Das Duo hatte sich im #84 BMW 328i die Poleposition in der Street-Tuner-Klasse gesichert und das Rennen bei nassen Bedingungen die meiste Zeit über angeführt. Während Clay in der Box das Cockpit an Cooke übergab, begann eine Gelbphase. Kurz darauf folgte die rote Flagge. So belegten die beiden im provisorischen Klassement der ST-Klasse den sechsten Rang. Ihre Teamkollegen Greg Liefooghe (USA) und Ari Balogh (USA) wurden als Elfte gewertet. Für Michael Johnson (USA) und Stephen Simpson (USA) stand im BMW 228i von JDC-Miller Motorsports der 15. Rang zu Buche.

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