Medizin-Nobelpreis bestätigt einen Ansatz der MBST Kernspinresonanz-Therapie

(lifePR) (Wetzlar, ) Der diesjährige Nobelpreis für Medizin rückt die Chronobiologie ins öffentliche Interesse. Diese befasst sich mit der Zeitstruktur von biologischen Systemen. Sie könnte Antworten auf Fragen zur Entstehung und Behandlung von Krankheiten liefern. Bereits seit vielen Jahren beschäftigt sich die MedTec Medizintechnik GmbH in Zusammenarbeit mit der Universität Innsbruck mit der Erforschung des Einflusses der Kernspinresonanz-Technologie auf die innere Uhr von Zellen. Aktuelle Forschungsergebnisse belegen einen direkten Effekt des MBST Kernspinresonanz-Therapieverfahrens auf die circadiane Rhythmik von Zellen.

Die innere Uhr wirkt auf das ganze Leben

In jedem Lebewesen tickt eine schier endlose Anzahl winziger biologischer Uhrwerke. Die Chronobiologie identifiziert dejustierte Zelluhren als Ursache vieler Erkrankungen und konnte Auswirkungen auf das Immunsystem nachweisen. Das zeigt die wachsende Bedeutung dieses Forschungszweiges.

Nobelpreis für Medizin 2017 für Chronobiologen

Die MedTec Medizintechnik gratuliert den neuen Nobelpreisträgern Jeffrey C. Hall, Michael Rosbash und Michael W. Young. Die Wissenschaftler erhalten den Preis für die Erforschung der molekularen Mechanismen, die die circadianen Rhythmen der inneren Uhren kontrollieren. Besonders hervorzuheben ist, dass die Anerkennung durch das Nobelpreisträgerkomitee der Forschungsarbeit rund um die natürlichen Taktgeber unseres Körpers ein Forschungsfeld bestätigt, in welchem das innovative Medizintechnik-Unternehmen bereits seit Jahren aktiv ist. So konnte bereits belegt werden, dass die in Wetzlar entwickelte MBST Kernspinresonanz- Technologie auf die transkriptionelle und die metabolische Uhr von Zellen wirkt.

Auswirkungen der MBST Kernspinresonanz-Therapie auf die circadiane Uhr

Die Forschungen von Dr. Margit Christine Egg, Laborleiterin und Organisatorin der molekularbiologischen core facility des Institutes für Zoologie der Universität Innsbruck, und ihrem Team zeigen, dass die MBST-Therapie zu einer Erhöhung der Amplitude der Cryptochrome 1-Oszillation und einer veränderten Oszillation der metabolischen Uhr des Redox- Potentials führt. Als Folge davon verändert sich auch die Proteinexpression von Hif-1a.

Bei den Untersuchungen zu Wechselwirkungen der circadianen Uhr mit dem Hypoxie-Signalweg von Zebrafischzellen zeigte sich auch, dass die MBST Kernspinresonanz-Technologie die inneren Uhren von Zellen aktiv beeinflusst und so quasi eine Neujustierung ermöglicht. Die Studienergebnisse sind zur Veröffentlichung eingereicht und werden noch in diesem Jahr bei einem namhaften Peer-Review-Journal mit einem hohen Impact-Faktor publiziert werden.

MBST Kernspinresonanz-Therapie steht für neue, wegweisende Möglichkeiten der Medizin

Die Forschungsergebnisse fließen in die neueste MBST-Therapiegerätegeneration ein. Die MBST-Therapiegeräte ARTHRO·SPIN·FLEX und ARTHRO·SPIN·LIFT enthalten bereits die technischen Komponenten, welche die Möglichkeit der direkten Beeinflussung der circadianen Zelluhren ermöglichen. Diese neuen bahnbrechenden Entwicklungen sind zum Patent angemeldet und zementieren die Einzigartigkeit der MBST Kernspinresonanz-Therapie. Das mehrfach ausgezeichnete Unternehmen aus Wetzlar eröffnet damit der Medizin neue Möglichkeiten in der effektiven Behandlung einer Vielzahl von Verletzungen und degenerativen Erkrankungen unter anderem am muskuloskelettalen System bei Mensch und Tier.

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