Für eine Philosophie der Zukunft – Zum 40. Todestag von Ernst Bloch

Der 88jährige Tübinger Philosoph Helmut Fahrenbach plädiert für einen globalen Dialog
(lifePR) (Mössingen-Talheim, ) Zur internationalen Frankfurter Buchmesse stellt der Talheimer Verlag ein zentrales Werk des Tübinger Philosophen Helmut Fahrenbach vor. Unter dem Titel "Blochs Philosophie der Hoffnung und Utopie" greift der 88jährige Denker das Werk Blochs auf und entwickelt es zu einer Philosophie der Zukunft weiter:

„Blochs Philosophie der Zukunft beweist ihre Größe und Aufschlusskraft dadurch, dass sie den weitesten geschichtlichen Horizont mit ihrer Intention auf eine zukunftsorientierte Praxis zu vermitteln sucht, eine Vermittlung, die von einer Ontologie des zukunftsoffenen Noch-Nicht-Seins theoretisch umfasst und vom ‚Prinzip Hoffnung‘ als ‚kognitivem Richtungsakt‘ mit ‚praktischer Zuversicht‘ – wie ich interpretierend hinzufüge – auf die Veränderung zum Besseren geleitet und erhellt wird. Dabei versteht sich diese Philosophie der Zukunft auf der Basis der marxistischen ‚Theorie-Praxis‘, d.h. durch deren Grundlagen und Zielpunkte fundiert, belehrt und ausgerichtet, wie sie andererseits die marxistische Theorie-Praxis-Vermittlung – zum Ärger der Dogmatiker – in die Prospektive einer Grundhoffnung mit konkret-utopischer Antizipation rückt.“ (Helmut Fahrenbach)

Der Band erscheint anlässlich des 40. Todestages Ernst Blochs in diesem Jahr.

Helmut Fahrenbach: Ernst Blochs Philosophie der Hoffnung und Utopie – im Kontext und Diskurs. Talheimer Verlag, Mössingen 2017, 472 Seiten, 39,00 €Euro, ISBN 978-3-89376-173-9.

Talheimer Verlag auf der internationalen Frankfurter Buchmesse in Halle 3.1 Reihe A Stand 106.

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