Eine Botschaft an die Zukunft - „Zeitreisende“ 16 von Hardy Manthey bei EDITION digital

Die Zeitreisende, 16. Teil (lifePR) (Pinnow, ) Mit seiner seit 2011 ausschließlich als E-Books erschienenen Science-Fiction-Reihe über die Abenteuer einer Zeitreisenden gehört der Sternberger Autor Hardy Manthey zu den Beststellerautoren der EDITION digital aus Godern bei Schwerin. Unter dem geheimnisvollen Titel „Das geheime Haus des goldenen Itzamná“ hat der Autor jetzt nach einer Pause von drei Jahren den bereits 16. Teil seiner Reihe vorgelegt. Unter dem Titel „Die Zeitreisende. Ein Leben zwischen Tod und Unsterblichkeit“ erscheint gleichzeitig eine Gesamtausgabe aller 16 E-Books, womit auch alle 15 vorhergehenden Teile in einer überarbeiteten Fassung erhältlich sind.

Die bislang letzte Geschichte der Reihe beginnt im Jahre 1973 in Mexico City vor dem Gebäude der Nationalen Autonomen Universität. Dort treffen sich die beiden Archäologiestudenten Jacob Urueta und Isabella Arriaga, die nicht nur miteinander befreundet sind, sondern auch ein gemeinsames wissenschaftliches Ziel haben. Sie wollen beweisen, dass eine Zeitreisende eine Botschaft an die Zukunft gerichtet hat, damit sie gerettet werden kann. Aber wer soll ihnen glauben? Und dann wird auch noch Professor Billete ermordet, den die beiden erst nach langem Widerstand endlich für ihre Pläne gewinnen konnten. Doch da erhalten Jacob und Isabella auf einmal überraschend Hilfe von völlig unerwarteter Seite. Und ihr Traum scheint vielleicht doch noch Wirklichkeit zu werden …

Nur wenige Buchseiten weiter findet sich der Leser auf einmal im nördlichen Mittelamerika, im frühen 9.Jahrhundert unserer Zeitrechnung, nahe der toltekischen Stadt Ixtlan wieder und begegnet dort einer ungewöhnlichen Frau: „Erschöpft und müde blickt Aphrodite hoch zum majestätischen Sternenhimmel. Es ist ihr Lieblingsplatz. Hier auf dem Dach ihrer Lehmhütte kann sie sich endlich von den Mühen des Tages erholen. Sie hat das noch vor drei Monaten schier Unmögliche geschafft, sie wurde von den Menschen hier aufgenommen. Nach den ersten folgenschweren Fehlern bei der Kontaktaufnahme zu Menschen, die sie aus den Geschichtsbüchern als Tolteken kennt, ist sie nun doch angekommen. Dass sie nur mit den Händlern den Weg zu den Hochkulturen Mesoamerikas finden konnte, war für sie von Anfang an klar. Sie kann den Kontakt zu den Herren der Zeit nur über die Steinbauten der Hochkulturen Mesoamerikas herstellen. So weit war das ihr Plan. Doch davon ist sie noch Lichtjahre weit entfernt.“ Band 16 und die Gesamtausgabe aller 16 Teile der „Zeitreisenden“-Reihe sind – wie auch die Bände 1 bis 15 - sowohl unter edition-digital.de als auch im Online-Buchhandel zu haben.

Hardy Manthey wurde 1955 in Sternberg im damaligen Bezirk Schwerin geboren, wo er auch aufwuchs. Nach Schulbesuch und einer Lehre als Gärtner leistete er seinen Grundwehrdienst in Berlin ab. Diese Berliner Zeit mit ihren vielfältigen Angeboten an Museen und Kunstausstellungen, Theatervorstellungen und Konzerten erwies sich für ihn als ein großer Glücksfall. Nach eigenem Bekunden faszinierten Manthey schon in der Kindheit Geschichte und Geschichten aus vergangenen Zeiten. Schon zu DDR-Zeiten und erst recht nach der Wende war er viel auf Reisen, natürlich zumeist auf den Pfaden der Weltgeschichte. Sein Traumland war Ägypten, wo er an den Pyramiden von der Geschichte der „Zeitreisenden“ heimgesucht wurde. „Zurück in der Heimat war es von nun an meine Bestimmung, ihre Geschichte niederzuschreiben. Eine schöne Aufgabe, die mich bis zum heutigen Tag fesselt.“

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