Zell-Jet-Lag: Die Zeitumstellung kann auch krank machen

(lifePR) (Wetzlar, ) Es war mal wieder soweit, die Uhren wurden umgestellt. Viele Menschen leiden dann unter „Mini-Jetlag“ und brauchen bis zu einer Woche, bis ihre inneren Uhren neu synchronisiert sind. Neben zahlreichen Beschwerden wie Schlafstörungen, Darmproblemen oder Konzentrationsschwäche, die den Alltag direkt beeinflussen, legen Forschungsergebnisse nahe, dass eine Störung des circadianen Rhythmus auch ein Risikofaktor für Gelenkerkrankungen wie Arthrose ist. Genau in diesem Bereich ist die Wetzlarer MedTec Medizintechnik GmbH aktiv und gerade dabei, erste Studienergebnisse in die patentierte MBST Kernspinresonanz-Therapie einfließen zu lassen. Das Forschungsgebiet der Chronobiologie wurde erst im Oktober durch die Bekanntgabe des Nobelpreises für Medizin gewürdigt und bestätigt den Ansatz des Unternehmens.

Die innere Uhr könnte bei der Entstehung von Arthrose eine maßgebliche Rolle spielen

Laufen die inneren Uhren verschiedener Zellen nicht synchron, kann die Dejustierung den Metabolismus so stören, dass dies nach aktuellen Studienergebnissen zu Krankheiten wie Arthrose führen kann.

Vielversprechende Ergebnisse aus der Chronobiologie

Die MedTec Medizintechnik GmbH aus Wetzlar und die molekularbiologische core facility des Institutes für Zoologie der Universität Innsbruck erforschen seit 2013 die Auswirkungen der MBST Kernspinresonanz-Technologie auf die circadiane Rhythmizität und hypoxische Signalisierung und deren möglichen Einfluss auf Arthrose. Erste signifikante Ergebnisse zeigen, dass die MBST-Therapie nicht nur die metabolische Uhr beeinflusst, sondern auch wichtige Proteinexpressionen verändern kann. Damit zeigt sich, dass die MBST Kernspinresonanz-Technologie die inneren Uhren von Zellen aktiv beeinflusst und so quasi eine Neujustierung ermöglicht.

Eine neue Arthrosebehandlung?

Die Gene, welche in den Knorpelzellen die circadiane Rhythmik steuern, basteln im Zellinneren Eiweiße zusammen, die sich gegenseitig regulieren und dafür sorgen, dass die Knorpelregeneration z. B. effizient arbeitet. Ist dieser Prozess gestört oder dejustiert, können die Zellen unter anderem Nährstoffe nicht zeitgerecht in Energie umwandeln. Wichtige Reparaturmechanismen funktionieren dann nicht einwandfrei. Diese circadian gesteuerten Stoffwechselprozesse haben also einen Einfluss auf das Wohlbefinden und die Gesundheit des Menschen. Folglich ist deren Desynchronisierung mit einem erhöhten Risiko für verschiedene Erkrankungen verbunden.

MBST Kernspinresonanz-Therapie steht für wegweisende Möglichkeiten der Medizin

Die aktuellen Forschungsergebnisse fließen in die neueste MBST-Therapiegerätegeneration ein: ARTHRO·SPIN·FLEX und ARTHRO·SPIN·LIFT enthalten bereits die technischen Komponenten, welche die Möglichkeit der direkten Beeinflussung der circadianen Zelluhren ermöglichen. Diese neuen bahnbrechenden Entwicklungen sind zum Patent angemeldet und zementieren die Einzigartigkeit der MBST Kernspinresonanz-Therapie. Das mehrfach ausgezeichnete Unternehmen aus Wetzlar eröffnet damit der Medizin neue Möglichkeiten in der effektiven Behandlung einer Vielzahl von Verletzungen und degenerativen Erkrankungen unter anderem am muskuloskelettalen System bei Mensch und Tier.

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