Diese Ernährung hilft Cellulite zu reduzieren

Einfache Tipps für jeden Tag
(lifePR) (Langenaltheim, ) Seit vielen Jahren ist bekannt, dass ein großer Teil an Cellulite mit der Ernährung zusammenhängt. Der Grund ist hier das Zusammenspiel zwischen aufgenommener Nahrung, Organismus und Stoffwechsel. Das bedeutet aber auch, dass jede Frau etwas gegen ihre vorhandene Orangenhaut unternehmen kann, wenn sie entsprechend auf ihre Ernährung achtet. Welche Punkte wichtig sind, und wie Sie die tägliche Ernährung ganz einfach umstellen können, erfahren Sie hier.
Was genau ist Cellulite eigentlich?

Cellulite ist für viele Betroffene nicht schön. Sie fühlen sich unattraktiver und wünschen sich ein glatteres Hautbild an den Beinen. Neben den Oberschenkeln können auch Bauch und Arme von Cellulite betroffen werden. Dabei wissen zwar viele wie die Orangenhaut aussieht, aber was es wirklich ist, wissen nur wenige. Bei Cellulite handelt es sich grob gesagt um eine Ansammlung von Stoffwechselschlacken. Diese Stoffwechselprodukte sind Produkte, die der Körper nicht mehr verarbeiten kann. Normalerweise werden sie ausgeschieden. Aber wenn das nicht möglich ist, so landet der Körpermüll in der eigenen Deponie, nämlich den Zellen. Und damit ist Cellulite eine Mischung aus Rückständen der Nahrungsverwertung, Zahngifte, Toxine, Umweltgifte und Medikamentenrückständen.
Dies führt vornehmlich zu Cellulite

Diese Lebensmittel sorgen bei häufigem Verzehr zur Einlagerung von Abfallprodukten des Stoffwechsels im Körper:
Tierische Eiweiße:
Fleisch, Wurst, Fisch, Milchprodukte, Milch, Eier.
Zucker:
Vor allem Industrie-Zucker, Weißer Zucker, Raffinierter Zucker, Produkte, die diese Zuckerarten enthalten. Der Grund ist, dass diese Produkte dafür sorgen, dass die Stoffwechselschlacken entstehen. Diese wiederum übersäuern den Körper und daraus resultiert die Entstehung der unschönen Dellen. Das Bindegewebe, das von Cellulite betroffen werden kann, ist normalerweise das Depot der Nährstoffe. Verfügt der Körper über ausreichend eingelagerte Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, sieht die Haut prall und elastisch aus. Der Grund: Das Bindegewebe ist fest und ideal gefüllt. Dadurch, dass aber bei einer falschen Ernährung ständig Stoffwechsel-Abfallprodukte anfallen verstopft das Bindegewebe nach und nach. Diese Veränderung macht sich durch Cellulite sichtbar. Doch das ist alles andere als harmlos, denn der Körper ist nun bereits stark übersäuert und entmineralisiert.
 
Den Stoffwechsel anregen und Cellulite bekämpfen

Es ist nie zu spät, den Spieß wieder umzudrehen! Doch das gelingt nur, wenn die Übersäuerung im Körper konsequent beseitigt wird. Das gleiche gilt auch für die eingelagerten Stoffwechselprodukte. Auch sie müssen aus dem Körper geleitet werden, damit sich das Bindegewebe erholen kann. Die Ernährung sollte so umgestellt werden, dass möglichst wenig säurebildenden Lebensmittel konsumiert werden. Anstatt dessen sollte der Anteil an basischen Lebensmitteln und basenbildenden Lebensmitteln erhöht werden. Täglich sollten bis zu 3 Liter Wasser getrunken werden, damit der Stoffwechsel angeregt und Einlagerungen ausgeschwemmt werden können. Außerdem braucht der Körper diese Menge an Flüssigkeit auch, um die Nährstoffe transportieren zu können. Natürlich spielen auch Massagen und regelmäßige Bewegung eine große Rolle, um Cellulite auf Dauer zu eliminieren.

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