Einheitliche Standards für Osteopathie gefordert

Klaus Holetschek, Mitglied des Bayerischen Landtages und 1. Vorsitzender des Bayerischen Heilbäder-Verbandes. Foto: Rolf Poss | © CSU-Fraktion (lifePR) (Bad Alexandersbad, ) Aktuell finden auf Bundesebene intensive Gespräche über die politische Richtung für die kommenden Jahre statt. Noch sondieren die Parteien im neugewählten Bundestag mögliche Konstellationen und Gemeinsamkeiten. Als Verband und Vertreter der Interessen von über 10.000 Osteopathen, der Aus- und Weiterbildungseinrichtungen sowie der unzähligen Nachwuchskräfte und Millionen von Patienten ist der Bundesverband Osteopathie e.V. - BVO gerade jetzt im intensiven Austausch mit Experten und Entscheidungsträgern aus Politik und Gesundheitsbereich. 

BVO im Austausch mit Entscheidern


In einem Interview mit dem BVO spricht der CSU-Gesundheitspolitiker Klaus Holetschek über die Chancen für ein bundesweites Berufsgesetz zur Regelung der Osteopathie und die derzeitige Entwicklung im Gesundheitsbereich. „Trotz klarer Vorgaben und intensiver Anstrengungen von Verbänden wie dem BVO in puncto Ausbildungs- und Behandlungsqualität sind in diesem Bereich die Kompetenzunterschiede zwischen einzelnen Therapeuten zu groß. Wir brauchen dort ein einheitlich hohes Niveau!“, betont Holetschek. „Eine bundeseinheitliche Regelung für die Osteopathie kann dafür eine wirksame Lösung schaffen und einen umfassenden Schutz von Patienten dauerhaft erreichen“.

Welche Bundesländer ein Berufsgesetz für Osteopathie befürworten, inwieweit die Heilkunde auch ein Bestandteil künftiger Kurortmedizin sein kann und mehr zur aktuellen Situation der Osteopathie innerhalb des Gesundheitssystems lesen Sie im ausführlichen BVO-Interview.

Kontakt

Bundesverband Osteopathie e.V. - BVO
Am Kurpark 1
D-95680 Bad Alexandersbad
Rüdiger Dietz
Öffentlichkeits- und Pressearbeit
Leiter Öffentlichkeits- und Pressearbeit

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