Mehr Kandidaten aus dem Handwerk der Region auf aussichtsreiche Plätze

(lifePR) (Kassel, ) "Wir wünschen uns mehr Handwerker aus der Region im nächsten Landtag." Angesichts des kommenden Wahlkampfes in Hessen, der der Auflösung des Hessischen Landtags folgen wird, appelliert Gerhard Repp, Präsident der Handwerkskammer Kassel, an alle im Landtag vertretenen Parteien, mehr Kandidaten aus Nord-, Ost- und Mittelhessen auf aussichtsreichen Listenplätzen aufzustellen. "Die vergangenen Monate haben gezeigt, wie wichtig es ist, dass möglichst viele Politiker aus der Region unsere Interessen vertreten. Vor allem im Bereich der Infrastruktur wird die Entwicklung in unserem Kammerbezirk immer wieder all zu schnell übergeordneten machtpolitischen Kompromissen geopfert." Da die Parteien jetzt darüber entscheiden, wer im künftigen Landtag sitzen wird, so Repp, gelte es, die Weichen entsprechend zu stellen.

Ein besonderes Anliegen des Kammerpräsidenten ist dabei, dass möglichst viele Vertreter aus dem Handwerk zum Zuge kommen. "In den Parlamenten ist die Besetzung mit Vertretern aus der Wirtschaft seit vielen Jahren rückläufig, ein Trend, den wir gerne gestoppt sehen würden." Allerdings, das weiß auch Repp, geht diese Entwicklung nicht zuletzt darauf zurück, dass sich immer weniger Wirtschaftsvertreter um ein politisches Mandat bewerben. "Umso wichtiger ist es, dass die, die dazu bereit sind, jetzt auch eine realistische Chance erhalten, in den Landtag einzuziehen."

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