Soziales Engagement: 130 Call Center-Mitarbeiter lassen sich typisieren

(lifePR) (Saalfeld, ) Diagnose Leukämie. Für Peter Schädel, Lehrer und Dozent in Rostock, ist dieser Alptraum Wirklichkeit geworden. Die Mitarbeiter des ortsansässigen Call Center-Dienstleisters, der adm Rostock GmbH, reagierten sofort und riefen eine Typisierungsaktion ins Leben, um für Peter Schädel einen passenden Knochenmarkspender zu finden. Vom Call Center-
Leiter, über den Agenten bis hin zum adm-Unternehmenssprecher, letzten Donnerstag, am 19. Juli 2007, haben sich 130 Mitarbeiter von adm und dem Institut für Personalentwicklung Steeger und Gross typisieren lassen.

„Die Idee zu helfen, entstand in unserem Team und hat sich in kürzester Zeit in eine Welle der Hilfsbereitschaft verwandelt“, berichtet Thomas Steinle, adm-Geschäftsführer. „Für uns war klar, dass wir die Initiative unserer Mitarbeiter unterstützen wollen, denn genau diese Atmosphäre der Hilfsbereitschaft und des Teamgeistes ist es, die wir uns für unser Unternehmen wünschen“, so Steinle weiter.

So stellte adm die Räumlichkeiten für die Typisierungsaktion zur Verfügung und übernahm die gesamte Organisation. Die Kosten von 50 Euro pro Person für Untersuchung, die Bestimmung der Gewebemerkmale sowie die Aufnahme der Daten in die „Deutsche Knochenmarkspenderdatei“(DKMS) teilten sich adm und das Institut Steeger und Gross.

Ob sich unter den Mitarbeitern ein passender Spender befindet, wird derzeit im Labor untersucht.

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